Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.
Die Themen:
- 1. FC Nürnberg: Neue Partner und Kontinuität im Vorstand
- UmweltBank beruft zwei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat
- NÜRNBERGER will Versorgungslücke bei Mid-Corporates schließen
- Cornelius Weitzmann wird Vorstandssprecher der Diehl-Gruppe
- PCB Arts erschließt mit Viewsitec den asiatischen Markt
- Airport Nürnberg investiert in Cargo und regionale Markenpartnerschaft
- Geobra, IGBCE und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender erzielen Einigung
- PSD Bank Nürnberg und fei nehmen 99-kWp-Solaranlage in Erlangen in Betrieb
- Mittelfränkisches Handwerk: Mehr Aufträge, aber weniger Zuversicht
- Mittelfränkischer Social Media Award sucht die besten Cases der Region
- Sparkasse Fürth bleibt bis 2029 Premiumpartner des Kleeblatts
1. FC Nürnberg: Neue Partner und Kontinuität im Vorstand
Beim 1. FC Nürnberg gab es innerhalb weniger Tage mehrere Neuigkeiten aus dem Business-Bereich. Mit der FRÄNKISCHE Group aus dem unterfränkischen Königsberg gewinnt der Club einen neuen Premium-Partner, der sich zugleich umfangreich im Nachwuchs engagiert. Der Spezialist für Rohr- und Systemlösungen wird Hauptsponsor der U12 und U13 sowie der weiblichen Jugendteams U16, U17 und U19. FCN-Marketing-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt hebt dabei insbesondere die Verbindung aus regionaler Verwurzelung und internationaler Innovationskraft hervor. Auch Uludağ Beverage stößt neu zur Sponsorenfamilie. Das türkische Getränkeunternehmen wird für die kommenden drei Spielzeiten Exklusivpartner und startet damit sein erstes bedeutendes Engagement im deutschen Fußball. Im Max-Morlock-Stadion soll die Marke künftig eine hohe Präsenz erhalten.
Auch auf Führungsebene setzt der FCN auf Kontinuität. Der Aufsichtsrat hat die Verträge aller drei Vorstände – Niels Rossow, Joti Chatzialexiou und Stefan Heim – vorzeitig und einstimmig verlängert. Rossow übernimmt zusätzlich die neu geschaffene Funktion des Vorstandssprechers. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die strategische Ausrichtung, die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur, der Dialog mit externen Stakeholdern sowie übergeordnete Kommunikationsthemen. Die bisherige Geschäftsverteilung und die Entscheidungshoheit der einzelnen Vorstände in ihren jeweiligen Ressorts bleiben unverändert.
Die drei Personal- und Partnerschaftsentscheidungen stehen für den vom Verein eingeschlagenen Kurs: Der Aufsichtsrat sieht laut seinem Vorsitzenden Peter Meier eine positive Entwicklung in allen Bereichen, die konsequent fortgesetzt werden soll. Gleichzeitig baut der FCN sein Partnernetzwerk mit Unternehmen aus der Region und mit international tätigen Marken aus. Besonders die FRÄNKISCHE Group verbindet ihr Engagement dabei mit einer gezielten Förderung des männlichen und weiblichen Nachwuchses.
UmweltBank beruft zwei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat
Die UmweltBank AG hat ihren Aufsichtsrat um zwei Mitglieder verstärkt. Wie Vorstandssprecher Dietmar von Blücher auf LinkedIn mitteilte, wurden Christina Opitz und Cornelia Schwertner bei der Hauptversammlung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg gewählt. Opitz ist Bankkauffrau und Bankfachwirtin und bringt mehr als 45 Jahre Erfahrung im Bank- und Kreditwesen mit. Sie verfügt über langjährige Führungs- und Vorstandserfahrung und war bis 2025 Vorständin der GLS Bank.
Cornelia Schwertner ist Juristin und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Compliance, aufsichtliche Regulierung und Corporate Governance. Sie war in verschiedenen Führungspositionen bei PWC, Banken und FinTech-Unternehmen tätig. Seit 2025 arbeitet Schwertner als Chief Financial & Regulatory Officer beim Biomasse-Start-up Shit2Power GmbH. Von Blücher begrüßte die beiden neuen Aufsichtsratsmitglieder und erklärte, dass sich das Vorstandsteam der UmweltBank auf die Zusammenarbeit freue.
NÜRNBERGER will Versorgungslücke bei Mid-Corporates schließen
Christine Kaaz, Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG und verantwortlich für Schaden- und Unfallversicherungen, und Andreas Politycki, Vorstand Vertrieb und Marketing der NÜRNBERGER Versicherung, haben dem Branchenmagazin AssCompact, Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement, ein Interview zur Strategie im Gewerbegeschäft gegeben. Die NÜRNBERGER sieht demnach eine Versorgungslücke im Mid-Corporate-Segment zwischen weitgehend standardisierten Lösungen für KMU und den hochindividuellen Anforderungen großer Industriekunden. Dieses Segment will der Versicherer gezielt ausbauen und dabei auf persönliche Betreuung, kurze Entscheidungswege, individuelle Risikobewertungen sowie einen engen Austausch zwischen Vertrieb, Underwriting und Maklern setzen.
Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die Positionierung als Präventionsversicherer. Nach Ansicht von Kaaz ermöglichen hochwertige Daten in Verbindung mit Erfahrung und persönlichem Austausch eine passgenauere Risikobewertung. Politycki betont zugleich Kompetenz, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit gegenüber Maklern. Dafür investiert die NÜRNBERGER in ein neues Vertriebskonzept mit Sales Managern sowie in die Neuaufstellung des Underwritings. Von der Zugehörigkeit zur Vienna Insurance Group verspricht sich das Unternehmen zudem Stabilität, langfristige Perspektiven und Zugang zu einem internationalen Netzwerk. Das vollständige Interview gibt es bei AssCompact.
Cornelius Weitzmann wird Vorstandssprecher der Diehl-Gruppe
Die Diehl-Gruppe bekommt einen neuen Vorstandssprecher. Gesellschafter und Aufsichtsrat haben Cornelius Weitzmann (49) mit Wirkung zum 1. September 2026 zum Vorstand für Strategie und Technologie sowie zum Vorstandssprecher der Diehl Verwaltungs-Stiftung berufen. In seiner neuen Position soll der Industriemanager die strategischen Aktivitäten der Gruppe vorantreiben. Sein Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des technologischen Portfolios und dessen Verknüpfung mit nachhaltigen Wachstumsstrategien. Jürgen Reimer, CFO und Finanzvorstand, hatte die Sprecherrolle seit Juli 2024 kommissarisch übernommen und wird künftig stellvertretender Vorstandssprecher.
Weitzmann studierte Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und Sevilla und war von 2007 bis 2025 in verschiedenen Führungspositionen für die Voith Group tätig. Zuletzt arbeitete er als Vorsitzender der Geschäftsleitung von Voith Turbo, President & CEO, sowie als Mitglied der Konzerngeschäftsführung der Voith Group. Dort trug er Umsatzverantwortung für rund zwei Milliarden Euro. Diehl hebt insbesondere Weitzmanns Verbindung aus technologischem Verständnis und internationaler Strategiekompetenz hervor.
PCB Arts erschließt mit Viewsitec den asiatischen Markt
Die PCB Arts GmbH baut ihre internationale Präsenz aus und arbeitet künftig mit Viewsitec zusammen, um ihre Edge-AI-Plattformen auf den asiatischen Markt zu bringen. Viewsitec ist Anbieter von Lösungen für Machine Vision und optische Inspektion und verfügt unter anderem über Standorte in Guangzhou, Shanghai, Suzhou, Beijing, Xi’an, Chengdu, Taiwan, Hongkong, Japan und Korea. Das Unternehmen vertritt internationale Imaging-Marken, unterhält eigene Testlabore und bietet Engineering-Support. Zu seinen Kunden zählen laut PCB Arts unter anderem Huawei, Foxconn, Magna, KOSTAL und Vector.
Besonderes Interesse bei Viewsitec stoßen laut PCB Arts bereits die beiden Plattformen Thorium und Helium. Thorium basiert auf dem NVIDIA Jetson AGX Thor und ist unter anderem für generative KI am Edge, humanoide Robotik und anspruchsvolle Multi-Kamera-Anwendungen konzipiert. Helium wiederum gehört nach Angaben des Unternehmens zu den kleinsten NVIDIA-Jetson-Orin-basierten Systemen am Markt, bietet bis zu 157 TOPS und ist nach IP67 wasser- und staubgeschützt sowie stoßfest. Einsatzfelder für die Systeme sieht die Partnerschaft insbesondere bei Embodied AI und Robotik, Batterieproduktion, Halbleiterfertigung und Automotive Vision.
Airport Nürnberg investiert in Cargo und regionale Markenpartnerschaft
Der Airport Nürnberg baut sein Luftfrachtgeschäft weiter aus. Anfang August erfolgte der offizielle Baustart für das Cargo Center 3 (CCN 3), das Ende 2027 in Betrieb gehen soll. Auf einem rund 11.800 Quadratmeter großen Grundstück an der Flughafen-Zufahrt entstehen etwa 6.200 Quadratmeter Bruttogrundfläche, darunter rund 4.600 Quadratmeter Lager- und Umschlagsflächen sowie 1.600 Quadratmeter Büroflächen. Das Projekt reagiert auf die hohe Nachfrage nach modernen Logistikflächen. In den bestehenden Cargo Centern werden jährlich bereits mehr als 90.000 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Projektpartner CHI NUE Cargo Handling GmbH wird die neue Halle sowie einen Teil der Büroflächen teilweise exklusiv nutzen, die Realisierung übernimmt GOLDBECK Ost.
Parallel setzt der Flughafen auf eine neue regionale Kooperation mit Sternekoch Alexander Herrmann. Der gebürtige Franke wird im Rahmen einer crossmedialen Werbekampagne Botschafter des Airports. Herzstück ist ein von Franken Fernsehen ausgestrahlter TV-Spot, in dem Herrmann im Bademantel und mit Kaffeetasse am Flughafen zu sehen ist. Zudem wird er ankommende Passagiere künftig über eine prominente Werbefläche in der Gepäckrückgabe begrüßen. Herrmann bezeichnet den Airport als „Tor zur Welt“ und zugleich als Stück seiner Heimat Nürnberg und Franken.
Beide Projekte unterstreichen unterschiedliche Funktionen des Airport Nürnberg für die Metropolregion. Während das Cargo Center zusätzliche Kapazitäten schaffen, Lieferketten stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Logistikstandorts erhöhen soll, stellt die Kooperation mit Alexander Herrmann die regionale Verwurzelung in den Mittelpunkt. Marketingleiterin Corinna Sattler sieht die Gemeinsamkeit darin, regional verwurzelt und gleichzeitig weltoffen aufzutreten.
Geobra, IGBCE und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender erzielen Einigung
Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, die Industriegewerkschaft IGBCE und der ehemalige Betriebsratsvorsitzende haben nach konstruktiven Gesprächen eine einvernehmliche Lösung erzielt. Nach Unternehmensangaben waren die Gespräche von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Verständigung schließt die gemeinsamen Gespräche ab und soll zugleich die Grundlage für die weitere konstruktive Zusammenarbeit bilden. Anna Freyberger, Global Head of HR der Horst Brandstätter Group, sieht darin einen Beleg dafür, dass auch bei unterschiedlichen Positionen ein respektvoller Austausch möglich ist.
Am Standort Zirndorf haben die Beschäftigten unterdessen die Initiative zur Wahl eines neuen Betriebsrats ergriffen. Ein Wahlvorstand wurde bereits gewählt und die entsprechenden Wahlen wurden eingeleitet. Geobra begrüßt dieses Engagement. Unternehmen, Arbeitnehmervertretung und Gewerkschaft wollen künftig weiter auf eine vertrauensvolle und sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit setzen. Einen entsprechenden Weg hätten die Beteiligten bereits bei den Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan beschritten, an den nun im Interesse der Beschäftigten und des Unternehmens angeknüpft werden soll.
PSD Bank Nürnberg und fei nehmen 99-kWp-Solaranlage in Erlangen in Betrieb
Die PSD Bank Nürnberg eG und die fei Bürgerenergie eG haben in Erlangen eine Photovoltaikanlage mit 99 Kilowatt Leistung in Betrieb genommen. Die Anlage auf einem Gebäude an der Allee am Röthelheimpark ist bislang das größte Projekt der fei. Die PSD Bank Nürnberg stellt als Eigentümerin die Dachfläche zur Verfügung. Ab August 2026 werden die Mieter Softgate und FIS Franconian International School direkt mit Strom vom Gebäudedach versorgt. Erwartet wird ein Jahresertrag von rund 88.000 Kilowattstunden. Finanziert wurde die Anlage vollständig durch Mitglieder der fei Bürgerenergie eG.
Die Versorgung basiert auf dem Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV), dessen gesetzlicher Rahmen seit 2024 im Energierecht verankert ist. Bei der Umsetzung arbeitete die fei mit den Stadtwerken Erlangen und dem Messstellenbetreiber neugemacht zusammen. Nach Angaben der Genossenschaft entstand damit eine Blaupause für weitere GGV-Projekte in der Region. Für die fei, die von mehr als 400 Mitgliedern getragen wird, ist Erlangen das Flaggschiff unter vier Dachanlagen mit insgesamt 257 kWp, die 2026 ans Netz gehen. PSD-Bank-Vorstand Ronny Reißmann hebt insbesondere das gemeinsame genossenschaftliche Selbstverständnis und den Nutzen für die Region hervor.
Mittelfränkisches Handwerk: Mehr Aufträge, aber weniger Zuversicht
Die Konjunktur im mittelfränkischen Handwerk hat sich im zweiten Quartal 2026 aufgehellt. Laut Konjunkturbericht der Handwerkskammer für Mittelfranken bewerten 35,1 Prozent der Betriebe ihre aktuelle Geschäftslage als gut und weitere 44,7 Prozent als befriedigend. Der durchschnittliche Auftragsbestand ist auf 10,0 Wochen gestiegen und liegt damit über dem Vorquartal mit 9,3 sowie dem Vorjahresquartal mit 8,6 Wochen. Besonders hoch ist er im Bauhauptgewerbe mit 14,7 Wochen und im Ausbaugewerbe mit 11,7 Wochen. Auch die Auslastung hat angezogen: 73,3 Prozent der Betriebe erreichen mehr als 70 Prozent Kapazitätsauslastung.
Der Blick nach vorne bleibt dagegen vorsichtig. Nur 14,5 Prozent erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäftslage, 66,7 Prozent gehen von gleichbleibenden Geschäften aus und 18,8 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Belastend wirken unter anderem die Einkaufspreise: 69,3 Prozent der Betriebe melden Steigerungen, während nur 34,2 Prozent ihre Verkaufspreise erhöht haben. Gleichzeitig bleibt die Investitionsbereitschaft verhalten. Besonders unterschiedlich ist die Situation zwischen den Gewerken: Das Bauhauptgewerbe zeigt sich vergleichsweise robust, während das Lebensmittelgewerbe als Negativausreißer auffällt. Insgesamt spricht die Handwerkskammer von einer vorsichtigen Erholung bei weiterhin bestehenden strukturellen Belastungen.
Mittelfränkischer Social Media Award sucht die besten Cases der Region
Bei der 1. Mittelfränkischen Social Media Konferenz am 26. November 2026 wird erstmals der Mittelfränkische Social Media Award vergeben. Gesucht werden erfolgreiche Social-Media-Cases aus der Region – unabhängig davon, ob sie von einem Mittelständler, Konzern, einer Institution oder einem Ein-Personen-Team stammen. Entscheidend sollen die Idee und ihre Wirkung sein, nicht die Höhe des Budgets. Eingereicht werden können unter anderem Kampagnen auf Instagram, TikTok, LinkedIn und YouTube. Dabei darf jeder eine auszeichnungswürdige Kampagne vorschlagen und muss nicht selbst daran beteiligt gewesen sein. Einsendeschluss ist der 12. November 2026, die Gewinner werden am Abend der Konferenz ausgezeichnet. Hier geht es zur Einreichung.
Auch erste Programmpunkte der Konferenz stehen bereits fest. Matthias Jakoby und Immanuel Reinschlüssel von der FAU geben Einblicke hinter die Kulissen der Social-Media-Strategie der Universität. Eine Keynote hält Luis Bauer von Bestattungen Burger aus Fürth, der auf TikTok mehr als eine Million Follower erreicht. Hinzu kommen das Panel „Wie wird man der Influencer fürs eigene Unternehmen?!“ mit Arne Hahn, Gabriel Kuhnle, Saskia Fackelmann und Manuel Alvarez sowie ein Panel zum Thema „LinkedIn für CEOs“ mit Benjamin Bauer vom ZOLLHOF und mindestens zwei weiteren regionalen Geschäftsführern.
Sparkasse Fürth bleibt bis 2029 Premiumpartner des Kleeblatts
Die Sparkasse Fürth und die SPVGG GREUTHER FÜRTH setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Das regionale Kreditinstitut hat seinen Vertrag als Premiumpartner um drei Jahre bis 2029 verlängert. Die Sparkasse bleibt unter anderem mit LED-Banden, digitalen Werbeflächen und einem Werbespot auf der LED-Stadionwand präsent und fungiert weiterhin als Presenter der Auswechslungen. Zudem bleibt sie Logenpartner, unterstützt das Projekt „Bolzplatzhelden“ der Kleeblatt Fußballwelt und führt das Kleeblatt-Logo weiterhin auf ihrer Kreditkarte.
Timo Schiller, Geschäftsleiter Marketing, Vertrieb und Kommunikation bei der Spielvereinigung, sieht in der Verlängerung einen Beleg für die Bedeutung und den nachhaltigen Mehrwert der Partnerschaft. Auch Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Adolf Dodenhöft betont die gemeinsamen Werte. Die Spielvereinigung stehe für Teamgeist, Zusammenhalt und eine starke Verbundenheit mit der Region – Werte, die auch der Sparkasse Fürth wichtig seien. Entsprechend freue sich das Institut darauf, die langjährige Kooperation fortzusetzen.
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Constantin Kaindl
Herausgeber
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