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KW 30: Das sind die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.

Die Themen:

  • IHK zeichnet Schotterwerk Weißenburg für Fachkräftesicherung aus
  • Premiere der InkluJob lockt 1.550 Besucher nach Fürth
  • scannerbox. connect³ feiert Premiere: Belege scannen ganz ohne PC
  • Siemens Energy bereitet Markenwechsel zu „Omterra“ vor
  • Siemens Healthineers investiert 70 Millionen Euro in Kemnath
  • DIE GRÜNEN ENGEL werden neuer Clubfreund des 1. FC Nürnberg
  • DATEV wächst weiter und setzt auf Cloud, KI und digitale Souveränität
  • Nürnberger Start-up entwickelt App gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Unternehmerfabrik bekommt neuen Geschäftsführer
  • Rietzler Gruppe feiert 40 Jahre mit Blick auf die Zukunft
  • Metropolregion startet neues Netzwerk für Leuchtturm-Unternehmen

IHK zeichnet Schotterwerk Weißenburg für Fachkräftesicherung aus

Die Schotter- und Steinwerk Weißenburg GmbH & Co. KG ist Gewinnerin des IHK-Innovationspreises Fachkräfte 2026. Die Auszeichnung der IHK Nürnberg für Mittelfranken wurde im Rahmen der Jobmesse InkluJob 2026 im Fürther Sportpark Ronhof verliehen. Prämiert wurde das Konzept „Hart aber herzlich – Team SSW“, mit dem das Unternehmen aus Weißenburg Fachkräfte langfristig gewinnen und binden möchte. Statt kurzfristiger Recruiting-Maßnahmen setzt der Betrieb mit rund 100 Beschäftigten auf eine glaubwürdige Arbeitgebermarke, bessere Führung und mehr Wertschätzung. Dazu gehören unter anderem ein regelmäßiger Führungskräfte-Arbeitskreis, Familienfeste, Gesundheitstage sowie die Umsetzung von Mitarbeitervorschlägen – etwa Hitzeschutzfolien in Baumaschinen, Kühlwesten oder ergonomische Verbesserungen.

Die Maßnahmen zeigen laut IHK messbare Erfolge: Die Zahl der Bewerbungen stieg von 15 im Jahr 2024 auf 55 im Jahr 2025 und lag bis April 2026 bereits bei 48. Gleichzeitig nahm die Zahl der Empfehlungen aus der eigenen Belegschaft deutlich zu. Neben dem Sieger würdigte die Jury auch die CNC-Drehen Beck GmbH aus Bechhofen, die Bezirkskliniken Mittelfranken in Ansbach, die DOTLUX GmbH aus Weißenburg sowie die REWE Pascal Kneuer oHG aus Nürnberg-Boxdorf für ihre Ansätze zur Fachkräftesicherung. Insgesamt hatten sich 14 Unternehmen beworben.


Premiere der InkluJob lockt 1.550 Besucher nach Fürth

Mit 1.550 Besucherinnen und Besuchern ist die erste InkluJob Mittelfranken im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer erfolgreich gestartet. Rund 40 Unternehmen und Institutionen präsentierten sich auf der inklusiven Jobmesse, die Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber zusammenbringen soll. An den Messeständen wurden Lebensläufe ausgetauscht, Stellenangebote vorgestellt und zahlreiche Gespräche geführt. Zur Eröffnung betonten Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster und Dr. Norbert Kollmern vom Zentrum Bayern Familie und Soziales die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Gastgeber war die SpVgg Greuther Fürth, die die Veranstaltung organisatorisch unterstützte und über die Stiftung Kleeblatt fürs Leben unter anderem barrierearme Angebote wie Gebärdendolmetscher mit einer Spende von 5.000 Euro ermöglichte.

Neben den Ausstellern stieß auch das Bühnenprogramm mit Vorträgen, Paneldiskussionen und Praxisbeispielen auf großes Interesse. Ein weiterer Schwerpunkt war das Job-Speed-Dating, an dem sich elf Unternehmen beteiligten und bei dem bereits erste Termine für weiterführende Bewerbungsgespräche vereinbart wurden. Ergänzend informierten Workshops über inklusive Unternehmenspraxis. Ein Höhepunkt der Messe war die Verleihung des IHK-Innovationspreises Fachkräfte, den Deniz Aytekin an das Schotter- und Steinwerk Weißenburg überreichte.


scannerbox. connect³ feiert Premiere: Belege scannen ganz ohne PC

Mit der neuen scannerbox. connect³ bringt page one eine Smart-Scan-Plattform auf den Markt, die die Belegverarbeitung in Unternehmen deutlich vereinfacht. Statt Belege zu sortieren, einzeln zu scannen und manuell hochzuladen, genügt ein Handgriff: Stapel einlegen, antippen, fertig. Die connect³ optimiert jeden Beleg automatisch und überträgt ihn direkt dorthin, wo er hingehört – in DATEV, die belegebox., Microsoft SharePoint, per E-Mail oder in einen Server-Ordner.

Die Highlights der neuen scannerbox. connect³:

✓ Scannen ganz ohne PC – an jedem Standort

✓ Für bis zu 36 Firmen pro System

✓ 70 Seiten pro Minute, Duplex in einem Durchgang

✓ Cloud-Verarbeitung mit Hosting in Deutschland, DSGVO-konform

✓ Automatische Updates inklusive

Dass das Konzept überzeugt, zeigen die Anwender selbst: 5,0 Sterne bei 21 Bewertungen auf dem DATEV-Marktplatz und 100 % Weiterempfehlung – ausgezeichnet mit dem DATEV Partner Award 2025.


Siemens Energy bereitet Markenwechsel zu „Omterra“ vor

Siemens Energy beginnt mit den Vorbereitungen für die Einführung einer eigenständigen Unternehmensmarke. Hintergrund ist der zeitlich befristete Lizenzvertrag zur Nutzung des Namens Siemens nach der Abspaltung von der Siemens AG im Jahr 2020. Künftig sollen Siemens Energy und Siemens Gamesa Renewable Energy unter dem gemeinsamen Markendach Omterra auftreten. Die Umfirmierung soll noch in diesem Kalenderjahr beginnen und schrittweise umgesetzt werden.

Laut CEO Christian Bruch ist das Unternehmen heute strategisch, operativ und finanziell gut aufgestellt und sieht deshalb den richtigen Zeitpunkt für den Übergang zu einer eigenen Marke gekommen. Der Name Omterra soll die internationale Ausrichtung, die technologische Kompetenz und den Anspruch unterstreichen, weltweit zu einer verlässlichen Energieversorgung beizutragen. Für KundenGeschäftspartner und Mitarbeitende soll sich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens durch den Markenwechsel nichts ändern.


Siemens Healthineers investiert 70 Millionen Euro in Kemnath

Siemens Healthineers erweitert seinen Standort im oberpfälzischen Kemnath und investiert rund 70 Millionen Euro in eine neue Montage- und Fertigungshalle für moderne Medizintechnik. Die rund 4.500 Quadratmeter große Halle soll bis Mitte 2027 in Betrieb gehen. Die Grundsteinlegung erfolgte im Beisein der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach, des Landrats Hubert Schicker, Bürgermeister Roman Schäffler sowie Vorstandsmitglied Elisabeth Staudinger. Mit der Erweiterung will das Unternehmen das Wachstum des Standorts unterstützen und die Automatisierung in der Großzerspanung weiter vorantreiben.

Herzstück des Projekts ist eine neue Produktionshalle mit Flächen für die Fertigung im Bereich Strahlentherapie sowie einen Logistikbereich. Zusätzlich werden rund 700 Quadratmeter im bestehenden Gebäude modernisiert, um kurze Wege und eine enge Zusammenarbeit zu ermöglichen. Im Mittelpunkt steht das smart Mechanic Center, eine hochautomatisierte Fertigung für große mechanische Komponenten. Darüber hinaus setzt Siemens Healthineers auf Nachhaltigkeit: Geplant sind unter anderem ein CO₂-neutraler Betrieb, eine vollelektrische Energieversorgung, LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Flächen sowie ein Retentionsdach zur Speicherung von Regenwasser.


DIE GRÜNEN ENGEL werden neuer Clubfreund des 1. FC Nürnberg

Das Nürnberger Recycling- und Entsorgungsunternehmen DIE GRÜNEN ENGEL verstärkt ab der Saison 2026/27 das Sponsoren-Netzwerk des 1. FC Nürnberg und wird neuer Clubfreund-Partner. Das Unternehmen der DURMIN Entsorgung und Logistik GmbH beschäftigt mehr als 350 Mitarbeitende am Nürnberger Hafen und wird künftig bei den Heimspielen des FCN mit Hospitality-Rechten im VIP-Bereich vertreten sein. Für Geschäftsführer Alen Bjelic ist die Partnerschaft ein klares Bekenntnis zur Metropolregion Nürnberg. Gemeinsam mit dem Club wolle das Unternehmen sein Netzwerk ausbauen, die Sichtbarkeit erhöhen und nachhaltige Mehrwerte für Partner und die Club-Familie schaffen.

Auch beim 1. FC Nürnberg wird die Zusammenarbeit als Gewinn für beide Seiten gesehen. Marketing-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt hebt hervor, dass DIE GRÜNEN ENGEL mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit gut zum Verein passen. Zudem sei das Unternehmen fest in der Region verwurzelt und engagiere sich über das eigentliche Tagesgeschäft hinaus. Mit der neuen Partnerschaft wächst das Netzwerk regionaler Unternehmen, die den Club künftig unterstützen.


DATEV wächst weiter und setzt auf Cloud, KI und digitale Souveränität

Die DATEV eG aus Nürnberg blickt auch im Jahr ihres 60-jährigen Bestehens auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr. Zum 30. Juni 2026 stieg der Umsatz auf 881 Millionen Euro nach 810,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig überschritt der IT-Dienstleister erstmals die Marke von einer Million Kundinnen und Kunden und betreut nun 1,01 Millionen Kunden. Hinzu kommen mehr als 40.000 Mitglieder sowie über 9.000 Beschäftigte. CEO Prof. Dr. Robert Mayr sieht darin einen Vertrauensbeweis und betont die Verantwortung, Mitglieder und Kunden auch künftig mit modernen Lösungen zu unterstützen. Ein wichtiger Schritt ist die weitere Verlagerung des Produktportfolios in die Cloud, unter anderem mit der Cloud-Lösung DATEV Kanzleimanagement.

Darüber hinaus setzt DATEV auf digitale Souveränität durch den Betrieb eigener Cloud-nativer Rechenzentren am Standort Deutschland und in der Metropolregion Nürnberg. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz – sowohl in der Softwareentwicklung als auch in den Anwendungen für Kunden. Außerdem gewinnt die E-Rechnung weiter an Bedeutung: Bereits im ersten Halbjahr 2026 wurden über DATEV-Systeme mehr als 51 Millionen E-Rechnungen verarbeitet. Mit dem DATEV Mittelstandsindex liefert die Genossenschaft zudem datenbasierte Einblicke in die wirtschaftliche Lage des Mittelstands und fordert angesichts anhaltender Belastungen weniger Bürokratie, einfachere Verfahren und mehr politische Verlässlichkeit.


Nürnberger Start-up entwickelt App gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Das Nürnberger Start-up PYRA MEDI erweitert die Einsatzmöglichkeiten seiner App viatolea: Seit dem 1. Juli 2026 können Versicherte der KKH Kaufmännischen Krankenkasse die Anwendung bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten nutzen. Das als Ausgründung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entstandene Unternehmen hat die App als zertifiziertes Medizinprodukt entwickelt. Sie unterstützt Betroffene unter anderem bei der Dokumentation von Beschwerden, erstellt nach rund zwei Wochen eine individuelle Analyse und bietet anschließend persönliche Ernährungsberatung, Lebensmittel-Empfehlungen, Toleranztests sowie Hilfe bei der Ernährungsumstellung. Gründerin Pauline Nöldemann verweist darauf, dass Betroffene häufig über Monate oder Jahre nach den Ursachen ihrer Beschwerden suchen.

Nach Angaben der KKH leiden bundesweit rund 4,6 Millionen Menschen an Erkrankungen, die mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie in Verbindung stehen. Die App soll dabei helfen, Zusammenhänge zwischen Ernährung und Beschwerden besser zu erkennen und eine Grundlage für das Arztgespräch zu schaffen. Der Zugang erfolgt für KKH-Versicherte ab 18 Jahren über einen digitalen Eignungscheck. Das Nürnberger Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem HealthCare Award 2024 sowie dem DMEA Nova Award 2025 als „Versorgungsmodell der Zukunft“.


Unternehmerfabrik bekommt neuen Geschäftsführer

Bei der Unternehmerfabrik des Landkreises Roth und der Stadt Schwabach steht ein Führungswechsel an: Ab Mitte September übernimmt der 48-jährige Thorsten Weich die Geschäftsführung. Der Nürnberger folgt auf Karl Scheuerlein und Felix Lehnhof, der das Unternehmen aus privaten Gründen verlässt. Weich bringt einen breit gefächerten beruflichen Hintergrund mit. Nach einer Schreinerausbildung und dem Abitur sammelte er Erfahrungen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Ansbach und war anschließend unter anderem als selbstständiger Unternehmer in der Marken- und Strategieberatung tätig. Zuletzt arbeitete er als Gründungsberater bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken.

Für die Neubesetzung gab es laut Landrat Ben Schwarz zahlreiche qualifizierte Bewerbungen, die Gesellschafter entschieden sich jedoch einstimmig für Weich. Zu seinen künftigen Aufgaben zählt insbesondere die Schnittstellenarbeit zwischen regionalen Unternehmen, Institutionen und der kommunalen Verwaltung. Schwarz sieht in Weichs Perspektive von außen einen Vorteil für die Weiterentwicklung der Region. Auch der scheidende Geschäftsführer Felix Lehnhof bescheinigt seinem Nachfolger eine hohe fachliche Qualifikation, eine große Branchenvielfalt sowie ein weitreichendes Netzwerk und Erfahrung im Bankenwesen und bei Fördermitteln.


Rietzler Gruppe feiert 40 Jahre mit Blick auf die Zukunft

Die Rietzler Gruppe hat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Kunden- und Partnerevent auf Gut Wolfgangshof in Zirndorf gefeiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand weniger der Rückblick als vielmehr die Frage, wie sich die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Energie und Infrastruktur künftig gemeinsam bewältigen lassen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nutzten die Gelegenheit zum Austausch. In ihren Grußworten würdigten unter anderem Dr. Andrea HeilmaierKatharina Schulze und Christine Sparvoli-Frank die Rolle der familiengeführten Unternehmensgruppe als verlässlichen Partner für Kommunen, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.

Gründer Dr. Johann Rietzler blickte auf die Entwicklung des Unternehmens seit 1986 zurück – vom Ein-Mann-Labor zur heute international tätigen Unternehmensgruppe mit über 350 Mitarbeitenden an 18 Standorten. Die Geschäftsführer Jakob Rietzler und Philipp Samland stellten gemeinsam mit den Tochtergesellschaften die heutigen Kompetenzen der Gruppe vor, ergänzt durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Michael Sterner zur Energie- und Wärmewende. Das Jubiläum unterstrich den Anspruch der Nürnberger Unternehmensgruppe, auch künftig mit Innovationskraft, nachhaltigen Lösungen und starken Partnerschaften die Zukunft der Umweltbranche mitzugestalten.


Metropolregion startet neues Netzwerk für Leuchtturm-Unternehmen

Die Europäische Metropolregion Nürnberg hat gemeinsam mit der Schaeffler AG in Herzogenaurach erstmals alle Leuchtturm-Unternehmen der Region zu einem Roundtable eingeladen. Rund 60 Unternehmensentscheider kamen im neuen Technologiezentrum von Schaeffler zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen auszutauschen, Kooperationen anzustoßen und die wirtschaftliche Vernetzung innerhalb der Region zu stärken. Nach Angaben der Metropolregion ist die Zahl der beteiligten Unternehmen seit Januar 2026 um mehr als zehn Prozent gewachsen. Ein weiteres Thema war die Rolle der Metropolregion als „EU Innovation Valley“, das neue Chancen für internationale Innovationsnetzwerke und europäische Zusammenarbeit eröffnen soll.

Gastgeber Schaeffler gewährte den Teilnehmern Einblicke in Zukunftsthemen wie humanoide Robotik und New Space sowie in das neue Technologiezentrum mit seinen Laboren für Material-, Mess- und Prüftechnik. Wirtschaftsvorsitzender Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst betonte die Bedeutung einer stärkeren Vernetzung von Unternehmen aus Oberfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz. Das neue Netzwerk der Leuchtturm-Unternehmen soll künftig regelmäßig zusammenkommen. Das nächste Treffen ist bereits für den 16. Juni 2027 bei der FAI Aviation Group in Nürnberg geplant.


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Einen guten Start in die Woche wünscht

Constantin Kaindl

Herausgeber

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