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KW 13: Das sind die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.

Die Themen:

  • bayernhafen Nürnberg und Roth bleiben 2025 auf Wachstumskurs
  • VR TeilhaberBank wächst trotz anspruchsvollem Umfeld weiter
  • Frühlingsfest 2026: Afterwork, Adrenalin & analoge Begegnungen
  • Jörg Burkhardt wird neuer Geschäftsführer der 1. FC Nürnberg Marketing GmbH
  • Pegasus bleibt Property Manager der Lokhöfe Rosenheim nach Eigentümerwechsel
  • adidas holt Springer-Chef Döpfner in den Aufsichtsrat
  • ZOLLHOF-Start-up WeSort.AI erhält 10 Millionen Euro für KI-Recyclingtechnologie
  • BROCHIER Gruppe entwickelt Campus-Vision zum Lebensraum für Mitarbeitende
  • ASTRUM IT aus Erlangen als TOP-Partner des Mittelstands ausgezeichnet
  • Hofmann Personal übernimmt Mehrheit an VACE Group
  • Stadt Nürnberg bestätigt starke wirtschaftliche Entwicklung
  • Ohm-Teams und Nachwuchs überzeugen bei RoboCup German Open

bayernhafen Nürnberg und Roth bleiben 2025 auf Wachstumskurs

Im Geschäftsjahr 2025 haben die Standorte bayernhafen Nürnberg und Roth insgesamt über 4,1 Millionen Tonnen Güter per Schiff und Bahn umgeschlagen – ein Plus von 2 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders der Bahngüterumschlag entwickelte sich mit 3,9 Millionen Tonnen (+3 %) weiterhin stabil, während im Kombinierten Verkehr rund 348.000 TEU bewegt wurden. Gleichzeitig konnten durch die Verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsträger etwa 239.000 Lkw-Fahrten eingespart werden. Der Schiffsgüterumschlag lag bei 238.000 Tonnen, wobei insbesondere Baustoffe rückläufig waren. Bedeutend für die Region ist zudem der Schwergutbereich, der um 23 % zulegte: 133 Großkomponenten wie Transformatoren mit insgesamt 19.000 Tonnen wurden weltweit verschifft. 

Auch als Wirtschaftsfaktor für die Metropolregion Nürnberg gewinnen die Häfen weiter an Bedeutung: Rund 200 Unternehmen mit etwa 8.000 Arbeitsplätzen sind allein am Standort Nürnberg angesiedelt. Investitionen stärken zusätzlich die Infrastruktur: 2025 flossen rund 6 Millionen Euro in Anlagen wie Kais und Gleise, während weitere Projekte – darunter der Ausbau des KV-Terminals, neue Krananlagen mit 20 % mehr Leistung sowie Ansiedlungen wie RAILONE und eine Logistikanlage von Logicor – die Zukunftsfähigkeit sichern. Zudem wird mit Projekten wie dem Energy Port und der Entwicklung neuer Flächen die Rolle als Logistikdrehscheibe weiter ausgebaut.


VR TeilhaberBank wächst trotz anspruchsvollem Umfeld weiter

Die VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg eG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und unterstreicht ihre starke Position in der Region. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte die Bank ihre Bilanzsumme auf 5,512 Milliarden Euro steigern (+4,3 %) und bleibt damit die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. Auch das betreute Kundenvolumen wuchs auf rund 12,9 Milliarden Euro (+5,4 %). Besonders das Kreditgeschäft entwickelte sich dynamisch und legte auf etwa 4,1 Milliarden Euro (+5,9 %) zu, während die Kundeneinlagen auf knapp 4,5 Milliarden Euro (+4,7 %) stiegen. Treiber dieser Entwicklung waren unter anderem verstärkte Investitionen in Wertpapiere sowie eine hohe Sparneigung vieler Kunden. 

Parallel dazu zeigt sich die Bank auch als wichtiger regionaler Akteur: Sie beschäftigt rund 740 Mitarbeitende, betreut etwa 207.000 Kunden und ist an 40 Standorten in der Metropolregion Nürnberg präsent. Das Betriebsergebnis verbesserte sich deutlich, während gleichzeitig in Digitalisierung, Sicherheit und neue Geschäftsfelder investiert wird – etwa in Krypto-Angebote, den Ausbau von Finanztreffs oder neue Dienstleistungen wie Stiftungsmanagement und Nachfolgeplanung. Darüber hinaus engagiert sich die Bank stark vor Ort und unterstützte 2025 regionale Projekte mit über 440.000 Euro, wodurch sie ihre Rolle als verlässlicher Partner für Wirtschaft und Gesellschaft weiter festigt. 

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Frühlingsfest 2026: Afterwork, Adrenalin & analoge Begegnungen

Und das Beste: Dank idealer Anbindung mit dem ÖPNV verläuft die An- und Abreise entspannt und unkompliziert.

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Jörg Burkhardt wird neuer Geschäftsführer der 1. FC Nürnberg Marketing GmbH

Beim 1. FC Nürnberg kommt es zu einem Wechsel in der Führung der Marketing GmbH: Zum 1. Juli 2026 übernimmt Dr. Jörg Burkhardt (41) die Geschäftsführung und folgt auf Dirk Schlünz, der künftig als Geschäftsführer zur Deutschen Sport Marketing in Frankfurt wechselt. Schlünz hatte seit 2021 die Vermarktung des Clubs maßgeblich geprägt und insbesondere nach dem Schritt in die Eigenvermarktung wichtige Impulse gesetzt. FCN-Vorstand Niels Rossow würdigte seine Arbeit und betonte zugleich die Stärke des Teams sowie die Möglichkeit, die Position intern hochwertig neu zu besetzen. Schlünz selbst blickt dankbar auf seine Zeit beim Club zurück und wird sich künftig vor allem der Vermarktung der Marke „Team Deutschland“ im Umfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele widmen.

Mit Jörg Burkhardt rückt ein erfahrener Vermarktungsexperte aus den eigenen Reihen nach. Der in Ansbach geborene promovierte Diplom-Kaufmann ist seit 2022 beim FCN tätig und verantwortete zuletzt als Head of New Partnerships die Neukundengewinnung sowie innovative Vermarktungskonzepte. Zudem trieb er die Digitalisierung der Vermarktungsprozesse voran und war in zahlreiche interne Projekte eingebunden. Stationen bei Unternehmen wie GfK SEERGO Direkt Versicherungen sowie dem Forum V e.V. an der FAU prägen seinen beruflichen Hintergrund. Burkhardt kündigt an, die Marketing GmbH gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln, während Rossow hervorhebt, dass die interne Nachbesetzung ein Zeichen für die Qualität und Entwicklung der Mitarbeitenden beim Club ist.


Pegasus bleibt Property Manager der Lokhöfe Rosenheim nach Eigentümerwechsel

Die Pegasus Real Estate Partners GmbH aus Erlangen bleibt auch nach dem Eigentümerwechsel für das Property Management der Lokhöfe Rosenheim verantwortlich. Die Immobilie wurde kürzlich von S&P Commercial Development an einen von Kingstone Real Estate verwalteten Fonds veräußert. Pegasus führt weiterhin das kaufmännische und technische Property Management für das gesamte Quartier fort. Für das Unternehmen ist dies ein wichtiger Schritt nach der Ausgründung der Pegasus Real Estate Partners Ende 2025 und zugleich ein klares Signal für Kontinuität und Vertrauen seitens des Kunden. Geschäftsführer Martin Führlein betont insbesondere die Bedeutung von Erfahrung und Objektkenntnis bei komplexen Quartiersentwicklungen.

Die Lokhöfe Rosenheim zählen zu den größten innerstädtischen Quartiersprojekten der Region und umfassen rund 31.500 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Pegasus betreut dabei unter anderem etwa 7.200 Quadratmeter Büroflächen sowie rund 9.100 Quadratmeter für Einzelhandel, Praxen und Hotelnutzung. Mit der Fortführung des Mandats stärkt das Erlanger Unternehmen seine Position als verlässlicher Partner für institutionelle Investoren. Insgesamt verantwortet Pegasus aktuell ein Immobilienportfolio mit einem Volumen von rund 1,6 Milliarden Euro Assets under Management.


adidas holt Springer-Chef Döpfner in den Aufsichtsrat

Beim Sportartikelhersteller Adidas in Herzogenaurach kommt es zu einer überraschenden Personalentscheidung: Mathias Döpfner, Vorstandschef des Medienkonzerns Springer, soll in den Aufsichtsrat einziehen. Darüber berichtet ein Artikel von nn.de. Die Berufung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Hauptversammlung am 7. Mai 2026, gilt jedoch als wahrscheinlich. Laut Aufsichtsratschef Thomas Rabe bringt Döpfner umfassende Erfahrung in Markenführung, digitaler Transformation und globaler Unternehmensstrategie mit. Die Entscheidung fällt kurz nach der Verlängerung des Vertrags von CEO Bjørn Gulden und ist Teil einer Neuaufstellung des Kontrollgremiums.

Zugleich kündigt sich ein weiterer Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats an: Der bisherige Vorsitzende Thomas Rabe soll durch den Großaktionär Nassef Sawiris abgelöst werden, der über seine Beteiligungsgesellschaft rund 3,1 Prozent der Adidas-Aktien hält. Hintergrund der personellen Veränderungen ist ein wirtschaftlich starkes Jahr: Adidas erzielte zuletzt einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro (+13 %) und strebt weiteres Wachstum an. Impulse sollen unter anderem von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ausgehen, bei der Adidas letztmals die deutsche Nationalmannschaft ausrüstet.


ZOLLHOF-Start-up WeSort.AI erhält 10 Millionen Euro für KI-Recyclingtechnologie

Erfolg für ein ZOLLHOF-Start-up: Das Würzburger Deep-Tech-Unternehmen WeSort.AI hat eine Finanzierungsrunde über 10 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Investoren zählen unter anderem Infinity Recycling, Green Generation Fund und Vent.io, ergänzt durch Mittel der Bundesagentur SPRIND sowie weiterer Förderprogramme. Auch das Netzwerk von BayStartUP unterstützte die Runde. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine KI-basierte Sortiertechnologie weiter skalieren und die Marktpräsenz in Europa ausbauen. Ziel ist es, kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Seltene Erden aus Abfallströmen zurückzugewinnen und so einen Beitrag zur europäischen Rohstoffsouveränität zu leisten.

Die Technologie von WeSort.AI kombiniert künstliche Intelligenz, Spezialkameras und Röntgensensorik, um Batterien und elektronische Komponenten in gemischten Abfällen zu erkennen und korrekt dem Recycling zuzuführen. Bereits seit 2024 ist die Lösung unter anderem bei KORN Recycling und PreZero im Einsatz. Neben der Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe reduziert sie auch Brandrisiken in Recyclinganlagen. Hintergrund ist, dass aktuell ein großer Teil von Elektrogeräten und Batterien nicht korrekt entsorgt wird und somit wertvolle Materialien verloren gehen. Mit seinem Ansatz erschließt das Start-up eine bislang ungenutzte „urbane Mine“ und trifft damit den Nerv aktueller EU-Initiativen zur Sicherung kritischer Rohstoffe.


BROCHIER Gruppe entwickelt Campus-Vision zum Lebensraum für Mitarbeitende

In einem LinkedIn-Post von Geschäftsführer Pascal Brochier stellt die BROCHIER Gruppe ihre „Campus Vision 2040“ vor und beschreibt den Wandel vom klassischen Arbeitgeber hin zum „Lebensraumgestalter“. Ziel ist es, Mitarbeitenden ein ganzheitliches Umfeld zu bieten, das Beruf und Privatleben besser verbindet. Geplant sind unter anderem eine eigene Kita, um dem Mangel an Betreuungsplätzen entgegenzuwirken, sowie Angebote wie ein Supermarkt mit vergünstigten Konditionen, ein Café als sozialer Treffpunkt und organisierte Termine bei einem Barber direkt am Campus. Damit reagiert das Unternehmen gezielt auf Zeitdruck, steigende Kosten und die Anforderungen moderner Arbeitswelten.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichen Entwicklungen wie dem demografischen Wandel: Mit einem Konzept für betreutes Wohnen sollen Mitarbeitende entlastet werden, die sowohl Kinder als auch pflegebedürftige Angehörige betreuen. Ergänzend setzt BROCHIER auf Gesundheit und Prävention durch ein eigenes Gym- und Physio-Angebot, um typische Belastungen im Arbeitsalltag zu reduzieren. Die Initiative zeigt, wie sich das Unternehmen aus der Region als zukunftsorientierter Arbeitgeber positioniert und den Menschen konsequent in den Mittelpunkt seiner Strategie stellt.


ASTRUM IT aus Erlangen als TOP-Partner des Mittelstands ausgezeichnet

Die Initiative von Markt und Mittelstand und dem Marktforscher Q-Ranks hat erneut die besten Dienstleister für den deutschen Mittelstand ermittelt – und mit dabei ist auch das Erlanger IT-Unternehmen ASTRUM IT. Grundlage der Auszeichnung sind 20.130 Bewertungen zu insgesamt 476 Anbietern aus 45 Branchen. Ziel der Untersuchung ist es, Unternehmen eine verlässliche Orientierung zu geben, welche Anbieter im Alltag mit Qualität, Preis und Service überzeugen. Die Datenerhebung erfolgte unabhängig auf Basis von Befragungen unter Einkäufern, Abteilungsleitern und Anwendern. ASTRUM IT konnte sich dabei in der Kategorie „IT-Dienstleister Mittelstand“ erfolgreich positionieren. 

Bewertet wurden die Anbieter anhand zentraler Kriterien wie Servicequalität (30 %)Preis-Leistungs-Verhältnis (30 %) und insbesondere die Weiterempfehlungsbereitschaft (40 %) als wichtigster Indikator für Kundenzufriedenheit. Insgesamt flossen rund 60.000 Einzelbewertungen in die Analyse ein. Das Ergebnis: 210 Unternehmen wurden als TOP-Partner des Mittelstands 2026 ausgezeichnet. Die Liste hebt gezielt Dienstleister hervor, die nicht durch Eigenwerbung, sondern durch nachweisbare Leistung und echten Mehrwert im täglichen Einsatz überzeugen – darunter auch ASTRUM IT aus der Metropolregion Nürnberg.


Hofmann Personal übernimmt Mehrheit an VACE Group

Das Nürnberger Familienunternehmen Hofmann Personal baut seine internationale Präsenz weiter aus und übernimmt die Mehrheit an der österreichischen VACE Group. Mit dem Einstieg sichert sich der Personaldienstleister gezielt Zugang zu einem hochspezialisierten Engineering-Segment und stärkt seine Position in Österreich, wo das Unternehmen bereits seit 1997 aktiv ist. Die VACE Group mit Sitz in Linz ist auf Ingenieurdienstleistungen und HR-Consulting spezialisiert und betreut Kunden in Bereichen wie Industrie, Technik und Office. Hofmann beteiligt sich gemeinsam mit seiner Tochter KMU Invest GmbH mit 51 Prozent, die Transaktion steht noch unter kartellrechtlichem Vorbehalt. Die operative Führung bleibt beim bisherigen Eigentümer Andreas Obermüller

Für Hofmann Personal ist der Schritt Teil einer klaren internationalen Wachstumsstrategie. Durch die Zusammenarbeit sollen Synergien im internationalen Recruiting sowie bei global agierenden Kunden entstehen. Das Unternehmen zählt zu den größten Personaldienstleistern Deutschlands und ist mit Standorten in Europa und den USA breit aufgestellt. Die Integration der VACE Group soll nicht nur die Marktposition in Österreich stärken, sondern auch positive Impulse für den deutschen Heimatmarkt liefern.


Stadt Nürnberg bestätigt starke wirtschaftliche Entwicklung

Der Wirtschaftsstandort Nürnberg zeigt sich weiterhin robust: Mit rund 321.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2025 bleibt das Beschäftigungsniveau hoch und ist in den vergangenen zehn Jahren um etwa zehn Prozent gewachsen. Auch die Bevölkerung steigt weiter und lag Ende 2025 bei 547.913 Einwohnern. Parallel dazu hat die Wirtschaftsförderung die neue Broschüre „Nürnberger Erfolgsbeispiele – Unternehmen, die Nürnberg bewegen“ veröffentlicht, die 13 Unternehmen aus verschiedenen Branchen vorstellt – vom Start-up bis zum internationalen Industriebetrieb. Laut Wirtschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier soll diese Sammlung künftig noch erweitert werden.

Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 38,2 Milliarden Euro zählt Nürnberg zu den wirtschaftsstärksten Großstädten Deutschlands. Eine breite Basis aus Industrie, digitalen und technologieorientierten Unternehmen sowie Gewerbesteuereinnahmen auf Rekordniveau von rund 714 Millionen Euro unterstreichen die Leistungsfähigkeit des Standorts. Oberbürgermeister Marcus König hebt die Rolle der Unternehmen und Beschäftigten hervor, die mit Innovationskraft und Engagement zur positiven Entwicklung beitragen. Auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten bleibe Nürnberg ein Standort, an dem Unternehmen investieren, wachsen und neue Wege gehen.


Ohm-Teams und Nachwuchs überzeugen bei RoboCup German Open

Großer Erfolg für die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) bei den RoboCup German Open in Köln: Das Hochschulteam AutonOhm erreichte in der Rescue League einen starken dritten Platz und präsentierte aktuelle Entwicklungen in der Rettungsrobotik. Darüber hinaus war die Ohm auch organisatorisch stark eingebunden und wirkte unter anderem an der Smart Manufacturing League sowie der Rapidly Manufactured Robot Competition (RMRC) mit. Der Wettbewerb gilt als zentrale Plattform für innovative Robotiklösungen – von autonomen Rettungssystemen bis hin zu intelligenten Assistenzsystemen für Industrie und Alltag.

Besonders erfolgreich schnitten die Schülerteams aus der Region ab: In der RMRC belegten Partnerschulen der Ohm alle drei Podiumsplätze, angeführt vom Team CJTec aus Lauf an der Pegnitz, gefolgt von Bento Robotics aus Nürnberg und den CJT Bot Banditen. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Wettbewerbe für die MINT-Nachwuchsförderung. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits nach vorne: Mit der RoboCup-Weltmeisterschaft 2027 in Nürnberg steht ein internationales Großereignis bevor, bei dem die Ohm eine zentrale Rolle in Organisation und Koordination übernehmen wird.


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Constantin Kaindl

Herausgeber


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