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„Wir wollen einen Austausch auf Augenhöhe“ – ROTONDA Business Club Nürnberg im Portrait

 „Wir wollen einen Austausch auf Augenhöhe“, sagt Maximilian Zwingel über den ROTONDA Business Club in Nürnberg. Zwingel ist Clubmanager und zusammen mit der Standortleiterin Michaela Egerer baut er in Nürnberg den ROTONDA Business Clubs auf.

80 Mitglieder zählt ROTONDA in Nürnberg mittlerweile – Tendenz steigend. Mit dabei sind unter anderem Michael Fraas, der Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Michael Lorz, Geschäftsführer der Lorz Service GmbH und Tanja Jovanovic, Leiterin Technologie- und Innovationsmanagement bei Bayern Innovativ.

Was Sie von ROTONDA in Nürnberg erwarten können – der Überblick

  • Lockerer Austausch mit etablierten und aufstrebenden Größen der regionalen Business-Welt
  • Regelmäßige Get-Togethers
  • Gemütlich eingerichtete Meeting-Räume über den Dächern Nürnbergs (mit Dachterrasse)
  • Zutritt zu allen acht ROTONDA-Standorten in Deutschland

Die Mischung zeigt: ROTONDA will nicht nur die bekannten Größen abbilden, sondern auch neue Gesichter hervorbringen. Der Plan ist, die beiden Welten miteinander zu verbinden und so einen Mehrwert für beide Seiten zu schaffen. Sowohl gestandene Geschäftsführer als auch vielversprechende Business-Newcomer sind hier gern gesehen und können voneinander lernen.

Hierfür bietet ROTONDA regelmäßige Austausch-Events an. Diese sind aber alles andere als gezwungen, sondern finden in lockerer Atmosphäre über den Dächern Nürnbergs statt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen zum Beispiel können die Mitglieder einander kennenlernen und Überschneidungen finden.

Die Location, mitten in der Nürnberger Innenstadt, könnte dafür besser nicht sein. Im Clubhaus Luitpold können die Mitglieder einen der modern eingerichteten Meeting-Räume benutzen, auch aber auf der Dachterasse einen Espresso trinken und dabei den Blick auf die Nürnberger Burg schweifen lassen.

Für die Meeting-Räume steht jedem Mitglied ein Kontingent zur Verfügung. Diese können zum Beispiel für Jour Fixes genutzt werden oder auch, um Mal den eigenen vier Büro-Wänden zu entkommen. Auch das kann wieder zu neuen Ideen führen.

Hinter ROTONDA Nürnberg stehen vor allem zwei Personen: Maximilian Zwingel und Michaela Egerer. Beide treten in ihren Funktionen als „Tandem“ auf, wie es Zwingel selbst beschreibt – Zwingel als Clubmanager, Egerer als Standortleitung.

Maximilian Zwingel ist seit über 15 Jahren in der Eventbranche tätig. Mit seiner Agentur Maximum Events hat sich der studierte Sportökonom als Kreativ-Event-Agentur positioniert und in den letzten Jahren viele innovative Formate und Pop-Up-Konzepte auf den Markt gebracht. Diese Ideen im Businesskontext weiterzuentwicklen, reizt ihn besonders. So ist er einer der Köpfe hinter dem Clubhaus Luitpold – „unserem Soho-House“ in Nürnberg und hat federführend als „Clubmanager“ den Rotonda Standort in Nürnberg aufgebaut. 

Maximilian Zwingel

Michaela Egerer war unter anderem für ProSiebenSat.1 als Fernsehredakteurin tätig, später für das Design-Studio DKdL als Projekt- und Eventmanagerin. Außerdem unterrichtete die gebürtige Nürnbergerin als Design-Dozentin an der Deutschen Universität in Kairo (Ägypten).

Michaela Egerer

In den vergangenen eineinhalb Jahren seit der Gründung waren sie vor allem damit beschäftigt, Gespräche mit Interessenten zu führen. Für die Aufnahme in den ROTONDA Business-Club gibt es zwar keine festen Voraussetzungen, das Mindset und die Persönlichkeit müssen aber auf jeden Fall stimmen. „Nur mit den richtigen Menschen haben wir langfristig Erfolg“, sagt Maximilian Zwingel.

Allerdings ist ROTONDA keine Nürnberger Einzel-Erscheinung. Den Club gibt es insgesamt acht Mal in Deutschland: Köln, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Berlin, Frankfurt und eben Nürnberg. Wobei Nürnberg derzeit am schnellsten wächst und Köln der Gründungs- und Ort des Headquarters ist. Alle Mitglieder können auch in den Clubs der anderen Städte einkehren, wenn sie in einer der anderen Städte sind.

Zurück nach Nürnberg. Für die kommenden Monate steht einiges auf der Agenda. Nachdem die Strukturen aufgesetzt wurden, sollen sie jetzt mit konkreten Inhalten gefüllt werden. Unter anderem arbeiten Maximilian Zwingel und Michaela Egerer an einem eigenen Podcast. Dabei soll aber nicht das Wichtigste aus den Augen verloren werden: „Im Zentrum steht die Begegnung unter der Rotonda-Flagge“, so Zwingel.


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