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KW 47: Das sind die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.

Die Themen:

  • Nürnberger Traditionsbäckerei Lebkuchen-Schmidt investiert in nachhaltige Logistik
  • Falstaff-Voting: Bäckerei Feihl ist Bayerns beliebteste Bäckerei
  • scannerbox. erhält DATEV Marktplatz Award 2025
  • Ohm Innovation Center in Nürnberg eröffnet – Deutschlands größtes Forschungszentrum an HAW
  • ZOHO Factory feiert Auftakt mit prominenter Unterstützung
  • Metropolregion Nürnberg verabschiedet Strategie für Mobilitäts- und Energiewende
  • Nürnberger Medien-StartUp wirdenkenlokal als Vorzeigeprojekt in Branchenmagazin „Kress Pro“
  • Traditionshaus neu gedacht: Schwarzer Adler wird flexible Eventlocation
  • FAU-WiSo-Alumna Anna Dimitrova zieht in Zalando-Vorstand ein
  • Siemens erzielt Rekordgewinn von über zehn Milliarden Euro
  • LinkedIn-Post von IAB-Ökonom Enzo Weber: Minijobs sind aus der Zeit gefallen
  • KAINDLs KOMMENTAR: „Ein Freitag, der zeigte: Unsere Region ist innovativ. Unsere Region kann Zukunft!“

Nürnberger Traditionsbäckerei Lebkuchen-Schmidt investiert in nachhaltige Logistik

Das Nürnberger Unternehmen Lebkuchen-Schmidt, bekannt als einer der weltweit führenden Hersteller von Weihnachtsgebäck, setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. In einem Advertorial der UniCredit auf zeit.de berichten CFO Claudia Knoblich und Betriebsleiter Dirk Kuen über die Transformation des Unternehmens hin zu einem verantwortungsvollen Wirtschaften. Ein zentraler Baustein dabei: Ein neues, energieeffizientes Logistikzentrum, das die bisher dezentralen Lagerstandorte ersetzt und so jährlich rund 100.000 Kilometer Lkw-Fahrten und erhebliche CO₂-Emissionen einsparen soll. Der Betrieb wird überwiegend mit grünem Strom versorgt – unter anderem durch eine eigene Photovoltaikanlage.

Seit 2023 ist Lebkuchen-Schmidt offiziell nach dem Standard „Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert. Möglich wurde der Wandel auch durch gezielte Investitionen, die erstmals durch externe Finanzierung realisiert wurden. Für das 60-Millionen-Euro-Projekt setzte das Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank, der KfW und einem weiteren Kreditinstitut. Weitere Maßnahmen umfassen die Umstellung auf LED-Beleuchtung, die Elektrifizierung der Backöfen sowie Fairtrade-zertifizierte Rohstoffe und Aufforstungsprojekte in Indonesien. Nachhaltigkeit sei dabei nicht nur eine strategische Entscheidung, sondern auch ein wachsendes Anliegen innerhalb der Belegschaft, betonen Knoblich und Kuen.


Falstaff-Voting: Bäckerei Feihl ist Bayerns beliebteste Bäckerei

Großer Erfolg für die Bäckerei Feihl aus Neumarkt in der Oberpfalz: Beim diesjährigen Voting des Falstaff Magazins wurde sie zur beliebtesten Bäckerei Bayerns gewählt. In einer emotionalen Dankesbotschaft auf Instagram richtet sich das Team an seine treue Kundschaft und die engagierten Mitarbeitenden: „Ihr macht uns zu dem, was wir sind. Dieser Titel gehört euch.“ Die Auszeichnung sei das Ergebnis harter Arbeit, Zusammenhalt und der täglichen Unterstützung durch die Gäste, heißt es in dem Beitrag weiter.

Feihl bedankt sich bei allen, die abgestimmt und regelmäßig den Weg in die Filialen gefunden haben. Die Wertschätzung durch das Publikum ist für das Unternehmen ein besonderer Ansporn. Und auch intern zeigt man sich stolz: „Ihr seid der Grund, warum wir Bayerns beliebtester Bäcker sind“, so das Lob an das eigene Team.


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scannerbox. erhält DATEV Marktplatz Award 2025


Ohm Innovation Center in Nürnberg eröffnet – Deutschlands größtes Forschungszentrum an HAW

Mit einem feierlichen Akt und prominenter Unterstützung durch Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm am Freitag ihr neues Ohm Innovation Center (OIC) auf dem ehemaligen AEG-Gelände im Nürnberger Westen eröffnet. Mit 8.000 m² Nutzfläche und 6.600 m² Laborfläche ist es das größte Forschungsgebäude einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland. Der neue Bau soll ein zentraler Ort für angewandte Forschung, Wissenstransfer und Innovation werden – an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Im Fokus stehen zukunftsweisende Forschungsfelder wie Wasserstofftechnologie, Robotik, Bioverfahrenstechnik oder KI-gestützte Produktionssysteme. Highlights sind unter anderem das Wasserbaulabor, das bis zu 480.000 Liter Wasser fasst, die dreistöckige Flugroboterhalle „AerodrOhm“ für Drohnentechnologien sowie die Ohm Innovation Factory, in der an KI-gesteuerter, flexibler Fertigung geforscht wird. Auch die Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz: Das OIC ist nahezu energieautark dank Geothermie und modernster Gebäudetechnik.

Das Gebäude aus Glas, Beton und Metall steht nicht nur für technische Präzision, sondern auch für Transparenz: Das OIC soll als offenes Haus für Austausch, Veranstaltungen und Wissenschaftskommunikation dienen. Rund 150 Forschende arbeiten hier künftig disziplinübergreifend an Projekten, die nicht nur wissenschaftlichen Fortschritt fördern, sondern auch konkrete gesellschaftliche Herausforderungen adressieren.


ZOHO Factory feiert Auftakt mit prominenter Unterstützung

Mit einem Festakt und politischen Gästen hat der ZOLLHOF – Tech Incubator den offiziellen Start der ZOHO Startup Factory gefeiert. Für CEO Benjamin Bauer markiert das Projekt einen bedeutenden Meilenstein für die Region und einen zentralen Impuls für das deutsche Startup-Ökosystem. Ziel sei es, Innovationen gezielt zu fördern und international wettbewerbsfähig zu bleiben: „Wir müssen auf allen Ebenen Gas geben, damit wir den Anschluss nicht verlieren“, so Bauer.

Besonders hervorzuheben ist die starke Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft: Über 30 Unternehmer:innen investieren privat mehrere Millionen Euro in die Factory – darunter ehemalige Profisportler, namhafte VCs, Mittelständler und Unicorn-Gründer. Bauer sieht darin ein starkes Zeichen: „DAS braucht es jetzt in allen Regionen in Deutschland.“


Metropolregion Nürnberg verabschiedet Strategie für Mobilitäts- und Energiewende

Die Metropolregion Nürnberg geht mit einer gemeinsamen Strategie für nachhaltige Mobilität und Energie in die Zukunft. Rund 100 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden haben unter dem Titel „RegioStrat“ ein Konzept erarbeitet, das nun in Bayreuth verabschiedet wurde. Die Ratsmitglieder fordern darin unter anderem mehr E-Lkw-Ladestationen entlang der A3, A6 und A9, den Ausbau von elektrifizierten Mobilitätsstationen im ländlichen Raum sowie die Verbindung von Energie- und Verkehrssystemen. Ziel ist die regionale Umsetzung der Klimaneutralität bis 2045.

Neben der ökologischen Komponente betonen die Beteiligten auch das wirtschaftliche Potenzial der Wende: Die Umstellung auf erneuerbare Energien und neue Mobilitätsformen stärke die regionale Wertschöpfung und reduziere Abhängigkeiten von fossilen Importen. Das Bundesministerium für Wohnen fördert das Vorhaben mit 450.000 Euro, während regionale Projekte – wie der neue Wasserstoff-Lkw von Bosch und Schäflein – bereits in der Praxis zeigen, wohin der Weg führen kann.


Nürnberger Medien-StartUp wirdenkenlokal als Vorzeigeprojekt in Branchenmagazin „Kress Pro“

Große Bühne für ein junges Unternehmen aus Nürnberg: In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Kress Pro“ widmet sich eine mehrseitige Case-Studie dem Medien-Start-up wirdenkenlokal. Gegründet von Constantin Kaindl und Simon Rüger, verfolgt das Team seit 2019 einen hybriden Ansatz aus digitalem Lokaljournalismus und Kommunikationsagentur – erfolgreich umgesetzt in Medienmarken wie deinNämberch.de und dem B2B-Format bürobesuch.de.

Im Mittelpunkt des Artikels steht, wie das Start-up mit Social Media, Newslettern, Events und Content Marketing neue Wege in der lokalen Medienarbeit geht. Besonders betont wird der strategische Fokus auf Entscheider-Kommunikation sowie der direkte Draht zu regionalen Unternehmen, Institutionen und Kreativen. Dabei versteht sich wirdenkenlokal nicht als klassisches Medienhaus, sondern als „Medienunternehmen neuen Typs“, das digitale Reichweite und nutzerorientierte Inhalte kombiniert.

Die Redaktion von Kress Pro hebt hervor, wie wirdenkenlokal Inhalte, Formate und Vermarktung eng verzahnt, Newsletter systematisch ausbaut und mit Veranstaltungen gezielte B2B-Netzwerke schafft. Auch die klare Positionierung in der Metropolregion Nürnberg sowie ein effizienter Ressourceneinsatz im zehnköpfigen Team werden als Erfolgsfaktoren benannt. Der Artikel liefert damit ein detailliertes Bild eines jungen Unternehmens, das klassische Medienlogik mit digitaler Dienstleistungsdenke kombiniert.


Traditionshaus neu gedacht: Schwarzer Adler wird flexible Eventlocation

Der „Schwarze Adler“ in Nürnberg startet unter neuer Leitung in eine neue Ära: Die frisch gegründete Amm & Beeck Eventsolutions GbR hat das historische Gebäude übernommen und positioniert es künftig als maßgeschneiderte Eventlocation für Hochzeiten, Firmenfeiern, Tagungen und mehr. Kundinnen und Kunden können nicht nur einzelne Räume oder das gesamte Haus flexibel buchen, sondern auch Catering, Konzept und Dekoration ganz nach Wunsch gestalten.

Nach der Insolvenz des vorherigen Betreibers setzt das neue Konzept auf maximale Offenheit und Individualität. Mit ihrem Know-how aus Marketing, Textilwirtschaft und Eventorganisation bringen die Gründerinnen Tanja Amm und Sandra Beeck frischen Wind in das traditionsreiche Haus. Der „Schwarze Adler“ soll so zu einem Ort werden, der Geschichte bewahrt und gleichzeitig kreative Freiräume eröffnet – ein Angebot, das in der Nürnberger Eventlandschaft einzigartig ist.


FAU-WiSo-Alumna Anna Dimitrova zieht in Zalando-Vorstand ein

Großer Karriereschritt für eine Absolventin der FAU WiSoAnna Dimitrova wird zum 1. Januar 2026 neue Chief Financial Officer (CFO) des DAX-Konzerns Zalando SE. Sie übernimmt dort die Verantwortung für Finanzen und Corporate Governance. Die gebürtige Nürnbergerin studierte Marketing, Wirtschaftsinformatik und Controlling an der FAU und schloss 2001 als Jahrgangsbeste ihr Diplom ab.

Nach Stationen bei Vodafone, wo sie unter anderem als CFO und Chief Strategy and Transformation Officer tätig war, wechselte Dimitrova 2024 zur Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe. Dort verantwortete sie die Bereiche Finanzen, Einkauf und Recht. Der Wechsel zur Zalando SE markiert nun den nächsten Meilenstein ihrer Karriere – und ist zugleich ein starkes Signal für die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft mit Wurzeln in der Metropolregion.


Siemens erzielt Rekordgewinn von über zehn Milliarden Euro

Der Technologiekonzern Siemens hat im Geschäftsjahr 2024/25 mit 10,4 Milliarden Euro Gewinn nach Steuern ein neues Rekordergebnis erzielt – zum dritten Mal in Folge. Konzernchef Roland Busch bezeichnete die Bilanz als Meilenstein und betonte, Siemens sei „stärker denn je“. Besonders profitiert hat das Unternehmen vom Verkauf der Sparte Innomotics sowie vom anhaltend starken Wachstum in der Smart-Infrastructure-Sparte. Auch das Geschäftsfeld Digital Industries erholte sich zum Jahresende. Trotz dieser Erfolge zeigte sich die Aktie am Tag der Bekanntgabe mit einem Minus von über drei Prozent – vor allem wegen zurückhaltender Prognosen für das neue Geschäftsjahr.

Neben dem starken Abschluss kündigte Siemens weitere strategische Schritte an: Mit dem Projekt „One Tech Company“ soll die interne Struktur modernisiert und die Softwareentwicklung deutlich verschlankt werden. Ziel ist unter anderem eine Verdopplung des Digitalumsatzes bis 2030 sowie eine Milliardeninvestition in industrielle KI-Anwendungen – primär in den USA. Zudem plant der Konzern, seinen Anteil an Siemens Healthineers deutlich zu senken. Damit will man eine klare Trennung der Geschäftsbereiche erreichen und die Wachstumsstrategie beider Unternehmen stärken.


LinkedIn-Post von IAB-Ökonom Enzo Weber: Minijobs sind aus der Zeit gefallen

In einem viel beachteten LinkedIn-Post kritisiert Prof. Dr. Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die geltenden Minijob-Regelungen als überholt und widersinnig. Die steuer- und abgabenfreien Beschäftigungsverhältnisse würden vor allem berufliche Entwicklung hemmen, soziale Absicherung untergraben und die Fehlanreize für verheiratete Frauen verstärken. Besonders problematisch sei die abrupte Belastung ab Überschreiten der Minijob-Grenze – obwohl laut Weber bis zu 50 Prozent der Minijobbenden mehr arbeiten wollen.

Weber plädiert für eine umfassende Reform ohne Sonderrolle für Minijobs, die gleichzeitig Bürokratie abbaut und den Einstieg ins Erwerbsleben erleichtert. Statt Minijobs steuerlich zu begünstigen, solle die Politik gezielt Arbeitszeitaufstockung fördern, wie es bereits im Koalitionsvertrag vorgesehen ist. Auch Schüler, Studierende und Rentner bräuchten keine Sonderbehandlung – ihre steuerliche Lage sei ohnehin günstig. Für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung und mehr Gleichstellung brauche es laut Weber keine Mini-, sondern klare Übergänge in reguläre Beschäftigung.


KAINDLs KOMMENTAR: „Ein Freitag, der zeigte: Unsere Region ist innovativ. Unsere Region kann Zukunft!“

Am vergangenen Freitag hat diese Region gezeigt, was sie kann – und zwar gleich doppelt. Während im Nürnberger Westen das neue Ohm Innovation Center feierlich eröffnet wurde, startete nur wenige Kilometer weiter die ZOHO Startup Factory in ihren nächsten Entwicklungsschritt.

Zwei Ereignisse, die man sich als jemand, der auf beiden Gästelisten stand, vielleicht lieber nacheinander gewünscht hätte – aber für unsere Region hätte es besser kaum sein können.

Denn an diesem Tag wurde sichtbar, was hier oft unsichtbar bleibt:

Wir können Innovation. Wir sind innovativ. Und wir bringen innovative Unternehmen hervor.

Das Ohm Innovation Center setzt Maßstäbe – als größtes Forschungsgebäude an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in ganz Deutschland, mit gigantischer Laborfläche, beinahe energieautarker Gebäudetechnik und Forschungsschwerpunkten, die zeigen, wo Zukunft entsteht: Wasserstoff, Robotik, Bioverfahrenstechnik, KI-gestützte Produktion. Ein Ort, der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenbringt – nicht hinter verschlossenen Türen, sondern transparent und offen.

Gleichzeitig zeigt die ZOHO Factory, was passiert, wenn eine Region zusammensteht: Über 30 Unternehmerinnen und Unternehmer investieren privat mehrere Millionen Euro in ein Startup-Ökosystem, das Nürnberg und die Region international konkurrenzfähig machen soll. Ein Signal, das man in Deutschland nur selten sieht – und das genau jetzt gebraucht wird.

Beide Projekte feiern nicht sich selbst, sondern einen Geist:

Die Überzeugung, dass Zukunft hier gemacht werden kann.

Und genau diesen Geist sollten wir uns öfter erlauben. Wir in Franken neigen dazu, Erfolgen etwas hinterherzuwinken, statt sie zu feiern.

Wir sind gut – und reden kaum darüber. Das schadet uns mehr, als es uns nützt. Ich fordere kein „Mia san mia“. Aber ein wenig weniger fränkische Zurückhaltung würde uns guttun.

Der Freitag war ein Anfang. Ein Tag, an dem zwei große Innovationstreiber gleichzeitig gezeigt haben, was in dieser Region steckt. Ein Tag, der Mut macht. Und einer, der klar zeigt:

Wir sind eine starke Region. Wir schaffen Innovation. Wir sind Zukunft. Deutschland braucht genau das.

Gerne ab sofort noch öfter mit so viel Selbstbewusstsein.“


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PS: Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen und weiterschicken.

Einen guten Start in die Woche wünscht

Constantin Kaindl

Herausgeber


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