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KW 14: Das sind die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.

Die Themen:

  • bayernhafen Nürnberg und Roth bleiben 2025 auf Wachstumskurs
  • VR TeilhaberBank wächst trotz anspruchsvollem Umfeld weiter
  • Frühlingsfest 2026: Afterwork, Adrenalin & analoge Begegnungen
  • Jörg Burkhardt wird neuer Geschäftsführer der 1. FC Nürnberg Marketing GmbH
  • Pegasus bleibt Property Manager der Lokhöfe Rosenheim nach Eigentümerwechsel
  • adidas holt Springer-Chef Döpfner in den Aufsichtsrat
  • ZOLLHOF-Start-up WeSort.AI erhält 10 Millionen Euro für KI-Recyclingtechnologie
  • BROCHIER Gruppe entwickelt Campus-Vision zum Lebensraum für Mitarbeitende
  • ASTRUM IT aus Erlangen als TOP-Partner des Mittelstands ausgezeichnet
  • Hofmann Personal übernimmt Mehrheit an VACE Group
  • Stadt Nürnberg bestätigt starke wirtschaftliche Entwicklung
  • Ohm-Teams und Nachwuchs überzeugen bei RoboCup German Open

VIA X stärkt Führung: Ex-Quelle-Manager wird Chief Commercial Officer

Das Fürther Plattformunternehmen VIA X Mobility and Commerce, Teil der VIA X Holding, erweitert sein Management und beruft den erfahrenen Versandhandelsmanager Franz Josef Wurzberger zum Chief Commercial Officer (CCO). Der 68-Jährige war unter anderem für Quelleneckermann.deMediaMarkt-Saturn sowie Karstadt/Hertie tätig und bringt umfassende Expertise im Online- und Versandhandel mit. In seiner neuen Funktion verantwortet er insbesondere das Partnermanagement sowie die kommerzielle Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. Die Unternehmensgruppe ist sowohl in Fürth als auch in Essen aktiv und verbindet damit regionale Stärken aus Franken und dem Ruhrgebiet

Im Fokus von VIA X steht die Kombination aus Marktplatz (VIA X MARKET) und Transportlösung (VIA X MOBILITY). Damit adressiert das Unternehmen zentrale Herausforderungen klassischer Plattformen, insbesondere den schwierigen Transport größerer Güter sowie komplexe Kaufprozesse. Durch strukturierte Abläufe, begrenzte Kommunikationsmöglichkeiten und eine integrierte Bezahlfunktion sollen Transaktionen einfacher und sicherer werden. Ziel ist es, den Handel mit Einzelstücken – etwa aus den Bereichen Möbel, Wohnen, Freizeit und Technik – komfortabler zu gestalten und näher an den Standard des klassischen Onlinehandels heranzuführen. Eine App für iOS und Android soll in Kürze verfügbar sein. 


S&P Grund Invest erweitert Wohnportfolio in Nürnberg

Die S&P Grund Invest, eine Beteiligung der Sontowski & Partner Group aus Erlangen, treibt ihren Wachstumskurs im Bereich Bestandsimmobilien weiter voran. In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen fünf Mehrfamilienhäuser in zentralen Lagen Nürnbergs erworben, die zusammen über rund 4.100 m² Wohnfläche und 54 Wohneinheiten verfügen. Drei der Gebäude befinden sich in der Nürnberger Altstadt mit insgesamt 35 Wohnungen, während zwei weitere Objekte im gefragten Stadtteil St. Johannis liegen und 19 Einheiten umfassen. Die Immobilien stammen überwiegend aus der Gründerzeit und befinden sich in einem sanierten, sehr guten Zustand. Besonders St. Johannis überzeugt durch seine innenstadtnahe Lage, gute Verkehrsanbindung sowie die Nähe zu den Erholungsflächen entlang der Pegnitz.

Die Zukäufe sind Teil der langfristigen Bestands- und Privatisierungsstrategie des Unternehmens. Ziel ist es, die Immobilien durch werterhaltende Maßnahmen weiterzuentwickeln und gleichzeitig eine stabile Bewirtschaftung sicherzustellen. Für das Jahr 2026 plant die S&P Grund Invest weitere Ankäufe im Volumen von rund 40 Millionen Euro. Geschäftsführer Manuel Sontowski betont, dass die jüngsten Transaktionen das Portfolio gezielt in der wirtschaftsstarken Metropolregion Nürnberg ergänzen. Seit der Gründung im Jahr 2021 investiert das Unternehmen bundesweit in Mehrfamilienhäuser, größere Wohnanlagen sowie ausgewählte Gewerbeimmobilien mit Entwicklungspotenzial, die entweder im Bestand gehalten oder im Zuge einer Wohnungsprivatisierung einzeln veräußert werden.

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Netzwerkabend bei Wessel & Kollegen: Generationswechsel und Zukunftsstrategien

Nach der Begrüßung durch Bürobesuch.de-Herausgeber Constantin Kaindl standen ehrliche Einblicke in die Entstehungsgeschichte, den Generationswechsel sowie die Zukunftsstrategie des Unternehmens im Mittelpunkt. Die Gastgeber – vertreten durch die Unternehmer Pascal, Sascha und Andreas Wessel – gaben persönliche Perspektiven auf Verantwortung im Mittelstand und die Herausforderungen moderner Unternehmensführung.

Neben einer exklusiven Bürotour durch die modernen Räumlichkeiten nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum intensiven Austausch in offener Atmosphäre. Besonders das Format „Bring your CEO-Friend“, bei dem die Gäste befreundete Unternehmer zum Event mitbringen konnten, förderte zusätzliche Vernetzung auf Augenhöhe.

Der Abend zeigte einmal mehr, welchen Wert persönliche Begegnungenehrliche Gespräche und regionale Netzwerke für die wirtschaftliche Entwicklung der Metropolregion haben. Ein rundum gelungener Impuls für alle Beteiligten. 

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DATEV wächst weiter dank Cloud- und KI-Angeboten

Die DATEV eG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und setzt ihren Wachstumskurs fort. Der Umsatz stieg um 9 Prozent auf rund 1,65 Milliarden Euro, während die Kundenbasis deutlich um 23,8 Prozent auf etwa 927.900 zulegte. Auch das Betriebsergebnis verbesserte sich auf 132,3 Millionen Euro, was die Grundlage für eine Rückvergütung an die Mitglieder in Höhe von 63,6 Millionen Euro bildet. Die Zahl der Beschäftigten wuchs leicht auf 9.074, während die Mitgliederzahl stabil blieb. CEO Prof. Dr. Robert Mayr hebt hervor, dass insbesondere die Unterstützung der Digitalisierung in Kanzleien und Unternehmen ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist – gerade vor dem Hintergrund einer schwachen Gesamtwirtschaft.

Ein wesentlicher Wachstumsmotor sind weiterhin die Cloud-Services und -Anwendungen, die fast zwei Drittel des Umsatzplus ausmachen und mit 756,6 Millionen Euro inzwischen knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes stellen. Lösungen wie DATEV Unternehmen online mit über 750.000 Nutzern treiben die digitale Zusammenarbeit und Rechnungsverarbeitung voran. Parallel gewinnen KI-basierte Anwendungen an Bedeutung: Deren Umsatz hat sich 2025 nahezu verdreifacht, angeführt vom Automatisierungsservice Rechnungen. Stärkste Produktbereiche bleiben das Rechnungswesen mit 610,8 Millionen Euro Umsatz sowie die Personalwirtschaft, die auf 331,1 Millionen Euro wuchs. Zudem zeigt sich der Fortschritt der Digitalisierung daran, dass bereits 36,4 Prozent der Lohnabrechnungen über digitale Wege bereitgestellt werden.


Sparkasse Nürnberg erzielt stabiles Ergebnis und wächst weiter

Die Sparkasse Nürnberg hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem soliden Ergebnis abgeschlossen und profitiert dabei von einer konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen ihrer Kunden. Besonders das Wertpapiergeschäft sowie die Baufinanzierung entwickelten sich positiv. Die Bilanzsumme stieg auf 13,3 Milliarden Euro, während auch Kundeneinlagen (10,5 Mrd. Euro) und das Kreditvolumen (8,3 Mrd. Euro) zulegten. Insgesamt vertrauten rund 402.500 Kunden dem Finanzinstitut, was die starke regionale Verankerung in Nürnberg und Umgebung unterstreicht. Gleichzeitig wuchs die Kundenzufriedenheit weiter an, mit besonders guten Bewertungen für BeratungService und digitale Angebote. Trotz eines leichten Rückgangs beim Betriebsergebnis blieb das Kerngeschäft stabil und bildet eine verlässliche Grundlage für die Zukunft.

Wichtige Impulse kamen zudem aus neuen Geschäftsfeldern und der Digitalisierung. So engagierte sich die Sparkasse verstärkt in der Finanzierung erneuerbarer Energien, wodurch Projekte wie Windkraft- und Solaranlagen in der Metropolregion unterstützt werden – genug, um rund 13.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Auch im Alltag der Kunden gewinnen digitale Lösungen weiter an Bedeutung: Rund 80 Prozent nutzen Online-Banking, viele davon mobil über die App. Neue Angebote wie die Bezahllösung Wero oder die Integration von PAYBACK erweitern das Leistungsspektrum. Parallel bleibt die Nachfrage nach Bestandsimmobilien hoch und das Wertpapiergeschäft wächst deutlich, insbesondere durch ETFs und Sparpläne. Mit Investitionen in Personal, Innovationen und regionale Projekte festigt die Sparkasse ihre Rolle als starker Finanzpartner vor Ort.


NÜRNBERGER übertrifft Ergebnisprognose und setzt Turnaround fort

Die NÜRNBERGER Versicherung hat im Geschäftsjahr 2025 ein besseres Ergebnis erzielt als erwartet und damit ihre Prognose von 40 Millionen Euro übertroffen. Nach vorläufigen Zahlen liegt das Konzernergebnis bei 46,8 Millionen Euro, nach einem Verlust im Vorjahr. Trotz eines leichten Rückgangs bei den Bruttobeiträgen auf 3,521 Milliarden Euro sowie einem moderaten Umsatzminus zeigt sich der Versicherer insgesamt zufrieden. Vorstandschef Harald Rosenberger betont insbesondere die erfolgreiche Sanierung der Schaden- und Unfallsparte sowie stabile Erträge in der Lebens- und Krankenversicherung und bei den Bankdienstleistungen. Auch das umfassende Effizienz- und Transformationsprogramm habe maßgeblich zur positiven Entwicklung beigetragen.

Deutliche Fortschritte zeigt vor allem das zuvor belastete Schaden-/Unfallgeschäft, dessen Ergebnis sich erheblich verbesserte und dessen Schaden-Kosten-Quote wieder ein profitables Niveau erreichte. Parallel wurden im Rahmen des Programms „Fit für die Zukunft“ die Verwaltungskosten deutlich gesenkt, unter anderem durch einen sozialverträglichen Personalabbau. Für das Geschäftsjahr schlägt der Vorstand eine Dividende von 2,00 Euro je Aktie vor. Strategisch richtet sich das Unternehmen weiter auf Wachstum aus und plant, das Transformationsprogramm auszubauen sowie in Technologie und Neugeschäft zu investieren. Zudem steht weiterhin die Genehmigung der Übernahme durch die Vienna Insurance Group aus. Für 2026 rechnet die NÜRNBERGER mit einem Ergebnis von rund 80 Millionen Euro und strebt spätestens ab 2027 wieder nachhaltiges Wachstum in allen Sparten an.


ZOLLHOF-Start-up heycare erhält Millionenfinanzierung für Expansion

Das ZOLLHOF-Start-up heycare hat erfolgreich eine Extended Seed Runde abgeschlossen und sich dabei rund 4 Millionen Euro gesichert. Als Investoren treten Scalehouse Capital als Lead sowie Swiss Post Ventures als Co-Investor auf. Mit dem frischen Kapital wollen die Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle insbesondere den Team-Ausbau vorantreiben, um der steigenden Nachfrage – vor allem im Bereich operativer Teams – gerecht zu werden. Bereits heute zählen namhafte Unternehmen wie Daimler TruckDouglasVaillant und VW Retail zum Kundenstamm. Die gezielte Auswahl strategischer Partner soll die weitere Skalierung der Plattform unterstützen und das Wachstum nachhaltig sichern.

Seit der Gründung im Jahr 2022 hat sich heycare von einem spezialisierten Anbieter zu einem umfassenden Gesundheitsdienstleister entwickelt. Die digitale Plattform bündelt ein ganzheitliches Employee Assistance Program (EAP) mit Familienservices und adressiert zentrale Herausforderungen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Neben der Vermittlung von Betreuungslösungen für Kinder, Pflegebedürftige und Haustiere setzt das Unternehmen verstärkt auf mentale Gesundheitsprävention durch Trainings, Webinare und Beratungsangebote. Ergänzt wird das Angebot seit 2026 durch die Integration des Sport- und Wellness-Netzwerks von Urban Sports Club, wodurch ein umfassendes Gesundheitsökosystem für Unternehmen entsteht.


PSD Bank Nürnberg wirbt für Fusion innerhalb der eigenen Gruppe

Die PSD Bank Nürnberg hat Gespräche über eine mögliche Fusion mit der PSD Bank Hessen-Thüringen angestoßen und das Schwesterinstitut zu konkreten Verhandlungen eingeladen. Hintergrund sind aktuelle externe Fusionsbestrebungen, denen die Nürnberger Bank eine interne Lösung innerhalb der PSD Bankengruppe gegenüberstellt. Vorstandsvorsitzender Helmut Hollweck betont die Vorteile eines solchen Zusammenschlusses: geringere Integrationskosten, schnellere Umsetzung von Synergien sowie der Erhalt der gemeinsamen genossenschaftlichen Identität. Zudem könne eine gruppeninterne Fusion für mehr AkzeptanzKontinuität und Stabilität bei Mitarbeitenden und Kunden sorgen.

Auch aus strategischer und kultureller Sicht sieht das Institut klare Vorteile. Bestehende Strukturen, Prozesse und Werte innerhalb der PSD Bankengruppe würden eine risikoarme Integration ermöglichen und die Bindung der Mitarbeitenden stärken. Für Kunden blieben vertraute Abläufe und die Markenwahrnehmung erhalten, während gleichzeitig das Leistungsangebot erweitert werden könnte. Mit ihrem Vorstoß unterstreicht die regional verankerte Direktbank aus Nürnberg ihre Rolle innerhalb der Gruppe und setzt ein Signal für Geschlossenheit und Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund.


aptum GmbH als „Best Brand 2026“ ausgezeichnet

Die aptum GmbH ist beim Deutschen Immobilienpreis 2026 in der Kategorie „Best Brand“ ausgezeichnet worden und setzt damit ein starkes Zeichen für eine neue Generation in der Immobilienbranche. Der Gewerbemakler überzeugt durch eine klare Markenstrategie, eine innovative Social-Media-Vermarktung sowie einen modernen und inhaltlich anspruchsvollen Auftritt. Besonders die gezielte Ansprache junger Talente hebt das Unternehmen hervor und unterstreicht den Anspruch, sich als authentische und zukunftsorientierte Marke im Markt zu positionieren.

Für das Unternehmen ist die Auszeichnung das Ergebnis von fünf Jahren intensiver Aufbauarbeit, geprägt von Tempo, mutigen Entscheidungen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. In einem starken Wettbewerbsumfeld setzte sich aptum gegen Marken wie BEST PLACE und Rudkowsky & Hag durch. Das Team betont insbesondere die Bedeutung von Zusammenhalt und Innovationskraft, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Mit dem Gewinn im Rücken will aptum seinen eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und weiterhin auf Fortschritt, Qualität und Markenstärke setzen.


PETER BREHM stellt Geschäftsführung neu auf

Beim Unternehmen PETER BREHM hat zum Jahresbeginn eine Neuausrichtung der Geschäftsführung stattgefunden. Seit dem 1. Januar verstärkt Martin Brehm als Chief Technical Officer (CTO) die Unternehmensleitung und verantwortet das gesamte technische Management, darunter EntwicklungProduktionLieferkettenmanagement und Qualitätssicherung. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Produktionsleiter, seinem technischen Know-how und strategischen Fähigkeiten soll er wichtige Impulse für die weitere Entwicklung des Unternehmens setzen und die internen Prozesse gezielt vorantreiben.

Parallel dazu übernimmt Oliver Brehm, bereits seit 2014 Teil der Geschäftsführung, in seiner neuen Rolle als Chief Executive Officer (CEO) die Verantwortung für Vertrieb & MarketingForschung & Innovation sowie die kaufmännische Leitung. Mit dieser Neuaufstellung verfolgt das Unternehmen einen klaren strategischen Kurs mit Fokus auf nachhaltiges WachstumInnovation und eine stärkere Kundenorientierung. Ziel bleibt es, weiterhin flexibel, effizient und innovationsgetrieben am Markt zu agieren.


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Constantin Kaindl

Herausgeber


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