Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
in diesem Bürobesuch.de-Newsletter fassen wir Ihnen einmal pro Woche die wichtigsten Wirtschafts-Nachrichten aus der Region rund um Nürnberg zusammen.
Die Themen:
- Siemens Energy plant Abspaltung von TI – 1.200 Beschäftigte in Erlangen und Nürnberg betroffen
- FAU trauert um langjährigen Altkanzler Thomas A.H. Schöck
- Steuern sparen mit Immobilien – Kapitalanlage ohne Vermieter-Stress
- Erlangen trauert um früheren Sparkassenchef Alfred Bomhard
- Markus Lindner wechselt in die Geschäftsleitung von Spedicam Nürnberg
- Welche Note geben Sie unserem Newsletter?
- Nürnberg will Olympia-Beteiligung mit Sports Innovation Campus verbinden
- P&P Group erzielt im Juli eines der stärksten Verkaufsergebnisse ihrer Geschichte
- 100 € Rabatt auf die Tickets der ersten Mittelfränkischen Social Media Konferenz sichern – nur noch heute
- „IHK macht Schule“ vermittelt Jugendlichen praxisnahes Wirtschaftswissen
- Roman Horlamus übernimmt Geschäftsführung der Nürnberg Ice Tigers
- uniVersa als „Deutschlands Beste 2026“ unter den Versicherern ausgezeichnet
- Nürnberger Listflix liefert Daten für BILD-Analyse zum Gendern in Unternehmen
Siemens Energy plant Abspaltung von TI – 1.200 Beschäftigte in Erlangen und Nürnberg betroffen
Die Nürnberger Nachrichten berichten über die geplante Abspaltung der Siemens-Energy-Sparte Transformation of Industry (TI). Weltweit arbeiten dort rund 17.000 Menschen, davon 650 in Erlangen und 550 in Nürnberg. Siemens Energy will für die Sparte, zu der unter anderem Dampfturbinen, Wasserstoffelektrolyseure, Generatoren und Kompressoren gehören, einen Käufer finden. Nürnbergs Geschäftsleiter Tobias Panse sieht darin eine „große Chance für das Unternehmen und die Region“. TI könne künftig eigenständiger investieren und auf Marktchancen reagieren. Die Sparte verzeichnete zuletzt einen Auftragseingang von 1,8 Milliarden Euro und einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro.
Unter Beschäftigten gibt es zugleich Verunsicherung über Arbeitsplätze, Standort und Beschäftigungsbedingungen. Betriebsrätin Isabella Paape verweist auf zahlreiche Fragen aus der Belegschaft. Auch die weitere Gültigkeit der „Zukunftsvereinbarung 2030“, die unter anderem den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen und Standortschutz vorsieht, wird thematisiert. Panse betont dagegen die vollen Auftragsbücher und erklärt, Stand jetzt müsse sich kein Mitarbeiter Sorgen um seinen Job machen. Der Abspaltungsprozess werde laut Siemens Energy noch „viele, viele Monate“ dauern.
FAU trauert um langjährigen Altkanzler Thomas A.H. Schöck
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) trauert um ihren Altkanzler Dr. jur. h.c. Thomas A.H. Schöck, der im Alter von 77 Jahren verstorben ist. Schöck war von 1988 bis 2014 und damit mehr als 25 Jahre Kanzler der FAU. In dieser Zeit begleitete er die Entwicklung hin zu einer wettbewerbsorientierten und international sichtbaren Universität und setzte wichtige Impulse im Hochschulmanagement. Zu seinen Schwerpunkten gehörten die Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Internationalisierung sowie das Patent- und Rechnungswesen und die Universitätsmedizin. Auch nach seinem Ruhestand blieb Schöck der FAU als Ratgeber, Vermittler und Repräsentant eng verbunden.
Neben seiner Tätigkeit für die Universität übernahm Schöck zahlreiche weitere Aufgaben. Er war unter anderem Mitglied der Synode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern, Vorstand der Stiftung KU Eichstätt Ingolstadt und zuletzt Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule für Musik in Nürnberg. 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2020 verlieh ihm die rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der FAU die Ehrendoktorwürde. Auch Musik und Segeln prägten sein Engagement: Schöck wirkte unter anderem beim Lehrergesangverein Fürth, der Stiftung Windsbacher Knabenchor und der Internationalen Gluck-Gesellschaft mit und unterstützte das FAU-Projekt „Klassenzimmer unter Segeln“.
Steuern sparen mit Immobilien – Kapitalanlage ohne Vermieter-Stress

Wie lässt sich ein Studentenapartment als Kapitalanlage nutzen, ohne selbst Zeit in Mietersuche, Mietverträge oder Reparaturanfragen investieren zu müssen?
Immobilien-Experte Maximilian Engelhardt, Geschäftsleitung der Engelhardt Real Estate Group, zeigt exklusiv für die Bürobesuch.de Community, wie Entscheiderinnen und Entscheider mit einem Studentenapartment Steuern sparen und Kapital investieren können.
Im Webinar erfahren Sie, wie die AfA funktioniert und was sie konkret in Zahlen bedeutet. Anhand eines aktuell zum Verkauf stehenden Apartments wird ein echtes Berechnungsbeispiel für einen Musterkunden vorgestellt – inklusive Vergleich mit Aktien und ETF.
Auch Vermietung und Verwaltung werden thematisiert: Diese übernimmt die hauseigene Vermietungsgesellschaft SAM, sodass der Aufwand für Eigentümer praktisch bei null liegt.
Zwei Termine zur Auswahl:
📅 Mittwoch, 23. September 2026 | 10:00–11:00 Uhr
👉 Jetzt zum Webinar am 23. September anmelden
📅 Donnerstag, 24. September 2026 | 18:00–19:00 Uhr
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Erlangen trauert um früheren Sparkassenchef Alfred Bomhard
Die Erlanger Nachrichten würdigen den im Alter von 86 Jahren gestorbenen Alfred Bomhard, der von 1987 bis Anfang 2005 Vorstandsvorsitzender der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen war. Während seiner Amtszeit wuchs deren Bilanzsumme auf 3,2 Milliarden Euro. Besonders hervorgehoben wird Bomhards Engagement für den Mittelstand, Unternehmensgründungen und den Technologietransfer. Dreimal erhielt die Sparkasse Erlangen während seiner Amtszeit den Deutschen Gründerpreis. Der frühere Erlanger Oberbürgermeister Siegfried Balleis bezeichnete Bomhard als „strategischen Partner für den Technologietransfer“. Auch nach seinem Ruhestand blieb Bomhard der Region eng verbunden und engagierte sich von 2005 bis 2015 ehrenamtlich als Geschäftsführer des Universitätsbundes der Friedrich-Alexander-Universität.
Darüber hinaus wirkte Bomhard unter anderem in der Kulturstiftung, beim Innovationszentrum für Medizintechnik und Pharma, als Mitbegründer der Bürgerstiftung sowie als Mitglied der IHK-Vollversammlung. Für sein Engagement erhielt er 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande und den Ehrenbrief der Stadt Erlangen. Beigesetzt wird er am 31. August in Spardorf.
Markus Lindner wechselt in die Geschäftsleitung von Spedicam Nürnberg
Markus Lindner übernimmt zum 1. September als Director Operations eine neue Aufgabe in der Geschäftsleitung der Spedicam & Logistik GmbH in Nürnberg. Das gab Lindner in einem LinkedIn-Post bekannt. Zuvor war er als Niederlassungsleiter bei Mader / MVL tätig und wirkte nach eigenen Angaben an der Transformation des Unternehmens mit. Zum Abschied dankt er dem gesamten MVL-Team sowie der Geschäftsleitung, insbesondere Matthias Irion und Philipp Thiele, für die Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.
Bei Spedicam will Lindner künftig gemeinsam mit der Inhaberfamilie und dem Team das traditionsreiche Unternehmen weiterentwickeln und neue Impulse in der Speditions- und Logistikbranche setzen. Besonders bedankt er sich bei Stefan Laube-Wendler und Martina Wendler für das Vertrauen. Zugleich kündigt Lindner an, den Kontakt zu seinem bisherigen Netzwerk aufrechtzuerhalten und sich mit neuen Kontakten zu vernetzen.
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Nürnberg will Olympia-Beteiligung mit Sports Innovation Campus verbinden
Wie t-online berichtet, unterstützt Nürnberg eine mögliche Münchner Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2032 und möchte dabei mehr sein als Austragungsort für Fußballspiele. Vorgesehen ist ein Sports Innovation Campus im neuen Max-Morlock-Stadion, auf dem Forschungseinrichtungen und Unternehmen gemeinsam an der Förderung von Spitzensportlerinnen und -sportlern arbeiten sollen. Eingebunden werden sollen die FAU, die TU Nürnberg und die TH Georg Simon Ohm. Inhaltlich soll unter anderem erforscht werden, wie Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Menschen langfristig erhalten werden können. Auch der paralympische Sport und entsprechende Sportgeräte sollen davon profitieren.
Als weitere Unterstützer nennt t-online das Fraunhofer-Institut, den Bayerischen Landes-Sportverband, Adidas und Siemens Healthineers. Die IHK Nürnberg habe zudem zugesagt, die regionale Wirtschaft in das Projekt einzubeziehen. Die Initiatoren verweisen auf frühere Gastgeberstädte wie London und Paris, bei denen Nachnutzungskonzepte über die eigentlichen Wettkampftage hinaus Wirkung entfaltet hätten. Der Deutsche Olympische Sportbund soll am 26. September entscheiden, welches deutsche Bewerbungskonzept international ins Rennen geht.
P&P Group erzielt im Juli eines der stärksten Verkaufsergebnisse ihrer Geschichte
Die P&P Group hat im Juli projektübergreifend 36 Einheiten notariell beurkundet und damit nach eigenen Angaben einen der stärksten Verkaufsmonate ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das Fürther Immobilienunternehmen führt das Ergebnis auf die Nachfrage nach seinen Wohn- und Investmentprodukten sowie das Zusammenspiel von Projektentwicklung, Marketing, Vertrieb und externen Partnern zurück. Geschäftsführerin Eva-Maria Zurek bezeichnet die 36 Beurkundungen als „starkes Ergebnis“ und „großartige Teamleistung“. Gerade vor dem Hintergrund des herausfordernden Immobilienmarkts wertet P&P die Verkäufe als positives Signal für die Attraktivität der Projekte und Standorte.
Auch mit der Entwicklung im Gesamtjahr zeigt sich die P&P Group zufrieden. Mit den bislang verkauften Einheiten sieht sich das Unternehmen auf Kurs, sein intern gesetztes Jahresziel zu erreichen und bei anhaltend positiver Entwicklung möglicherweise zu übertreffen. Parallel zum Vertrieb schreite die Realisierung der laufenden Bauvorhaben planmäßig voran, die Projekte befänden sich im vorgesehenen Bauablauf und Zeitplan. In den kommenden Monaten will P&P den Fokus auf die weitere Vermarktung und Realisierung der laufenden Projekte sowie die Entwicklung neuer Immobilienangebote legen.
100 € Rabatt auf die Tickets der ersten Mittelfränkischen Social Media Konferenz sichern – nur noch HEUTE

Social Media, Praxiswissen und Netzwerken stehen am 26. November 2026 im Mittelpunkt der 1. Mittelfränkischen Social Media Konferenz im ZOLLHOF Tec Incubator in Nürnberg. Von 09:00 bis 17:00 Uhr präsentieren Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Metropolregion Nürnberg, welche Strategien auf Instagram, TikTok und LinkedIn erfolgreich funktionieren – mit echten Einblicken statt Theorie.
Zu den bereits bestätigten Speakern gehören der Fürther TikTok-Creator Luis Bauer, der über seinen Weg zu mehr als einer Million Followern berichtet, Julia Dobrecht, die Einblicke in das Influencer-Marketing von Lebkuchen Wicklein gibt, sowie Immanuel Reinschlüssel von der FAU Erlangen-Nürnberg. Ergänzt wird das Programm durch Panels zu LinkedIn für Führungskräfte und Corporate Influencern. Den Abschluss bildet am Abend der Mittelfränkische Social Media Award, bei dem die besten Social-Media-Cases aus der Region ausgezeichnet werden.
Für die auf 199 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung sind NUR NOCH HEUTE 50 Early-Bird-Tickets zum Preis von 299 Euro netto statt regulär 399 Euro netto erhältlich.
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„IHK macht Schule“ vermittelt Jugendlichen praxisnahes Wirtschaftswissen
Im Interview mit bürobesuch.de erklären Ebru Canki und Jessica Kugler von der IHK Nürnberg für Mittelfranken, wie das Projekt „IHK macht Schule“ Schülerinnen und Schülern praxisnahes Wirtschaftswissen vermitteln soll. Das Angebot richtet sich derzeit an die Klassen 10 bis 12 mittelfränkischer Gymnasien und umfasst fünf Lehrmodule. Bei Unternehmensbesuchen lernen die Jugendlichen Arbeitsabläufe, Tätigkeiten und Produktionsprozesse kennen; Workshops und Planspiele behandeln unter anderem regionale und globale Wirtschaft, Innovation, Steuern, Altersvorsorge, Bewerbung und Miete. Ergänzend sollen die Teilnehmenden eigene Stärken entdecken und Kompetenzen wie Team- und Präsentationsfähigkeit ausbauen.
Für die IHK ist das Projekt zugleich ein Instrument zur Berufsorientierung und regionalen Fachkräftesicherung. Unternehmen aus Mittelfranken können sich als Gastgeber, mit Führungen, Workshops oder Gesprächsrunden beteiligen. Aktuell machen Schulen aus Nürnberg, Fürth, dem Nürnberger Land und Westmittelfranken mit; im kommenden Schuljahr soll das Angebot erstmals auch in Erlangen stattfinden. Langfristig ist eine Ausweitung auf weitere Regionen sowie perspektivisch auf Real- und Mittelschulen vorgesehen.
Roman Horlamus übernimmt Geschäftsführung der Nürnberg Ice Tigers
Die Nürnberg Ice Tigers bekommen zum 1. September einen neuen Geschäftsführer. Der bisherige Geschäftsstellen- und Kommunikationsleiter Roman Horlamus übernimmt die kaufmännische Führung des fränkischen PENNY DEL-Clubs zunächst gemeinsam mit Wolfgang Gastner und nach einer Übergangsphase allein. Die Personalentscheidung ist der erste umgesetzte Schritt einer bereits vor einigen Monaten begonnenen Neustrukturierung der Gesellschaft, zu der auch die Aufnahme weiterer Gesellschafter vorgesehen ist. Der 40-jährige Nürnberger Horlamus arbeitet bereits seit 2007 im PR-Bereich für die Ice Tigers und ist seit Juni 2018 als Geschäftsstellen- und Kommunikationsleiter tätig.
Auch weitere Verantwortungsbereiche werden im Zuge der Neuaufstellung verändert. Wolfgang Gastner wechselt nach seinem Ausscheiden als Geschäftsführer in den Vertrieb und wird dort mit seinem Team die Sponsorengewinnung und -betreuung koordinieren. Im PR-Bereich übernimmt Jennifer Ries die Leitung Kommunikation und wird Ansprechpartnerin für Medienvertreter. Die 28-jährige Kommunikationswissenschaftlerin betreut seit Dezember 2024 die Social-Media-Kanäle des Clubs. Gesellschafter Andreas Kurzer verbindet mit der Neustrukturierung das Ziel, die Gesellschaft weiter zu stabilisieren, klare Strukturen zu schaffen und die Ice Tigers nachhaltig und erfolgreich für die Zukunft aufzustellen.
uniVersa als „Deutschlands Beste 2026“ unter den Versicherern ausgezeichnet
Die uniVersa ist nach eigenen Angaben als Branchensieger im Bereich Versicherer bei der Studie „Deutschlands Beste 2026“ ausgezeichnet worden. Wie das Nürnberger Unternehmen auf Instagram mitteilt, erreichte es dabei den Höchstwert von 100 Punkten. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test. Im Rahmen eines Social Listenings wurde untersucht, welche Marken und Unternehmen im Internet und in sozialen Medien von Kundinnen und Kunden besonders positiv bewertet werden.
Nach Angaben der uniVersa umfasste die Untersuchung rund 17.000 Marken und Unternehmen aus verschiedenen Branchen und basierte insgesamt auf etwa 72 Millionen Unternehmens- und Markennennungen. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, welchen Marken und Unternehmen die Menschen in Deutschland besonders vertrauen. Dabei spielen laut dem Instagram-Post unter anderem Qualität, Verlässlichkeit, Service und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Die uniVersa bezeichnet die Auszeichnung deshalb als besonderen Grund zur Freude.
Nürnberger Listflix liefert Daten für BILD-Analyse zum Gendern in Unternehmen
Das Nürnberger Unternehmen Listflix hat für einen BILD-Artikel Daten zur Verbreitung von Gendersprache in der deutschen Wirtschaft geliefert. Wie Listflix-Gründer Michael Wechsler auf LinkedIn berichtet, wurden dafür 2.328.734 deutsche Unternehmenswebseiten auf fünf Formen des Genderns untersucht. Das Ergebnis: 9,2 Prozent der Unternehmen gendern, 90,8 Prozent nicht. Regional liegt Freiburg mit 15,7 Prozent an der Spitze, gefolgt von Münster mit 15,1 und Osnabrück mit 14,8 Prozent. Unter den Bundesländern weist Berlin mit 13,5 Prozent die höchste Quote auf, während Bayern auf 8,2 Prozent kommt.
Deutliche Unterschiede zeigt die Listflix-Auswertung auch nach Unternehmensgröße und Branche. Bei Großunternehmen liegt die Genderquote bei 20,7 Prozent, im Mittelstand bei 15,8 Prozent und bei Kleingewerbetreibenden und Freiberuflern bei 8,8 Prozent. Besonders groß ist die Differenz im Gesundheitsbereich: 70,3 Prozent der Krankenhäuser, aber nur 15,6 Prozent der Arztpraxen gendern. Nach Branchen betrachtet liegen Bildungseinrichtungen mit 22,7 Prozent vorne, während die Gastronomie auf knapp über drei Prozent kommt. Sämtliche Ergebnisse nach Bundesland, Landkreis, Branche und Größenklasse hat Listflix online veröffentlicht.
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Constantin Kaindl
Herausgeber
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